Barnstorf (Plattdeutsch: Baarnstrup) ist ein Marktflecken und der Verwaltungssitz in der gleichnamigen Samtgemeinde im Landkreis Diepholz in Niedersachsen.
Bundesland
Landkreis
Einwohner
6611 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
49406, 49457
Vorwahl
05442
Adresse der Verbandsverwaltung
Website
Ortsteile
Adelhorn, Aldorf, Dieckhaus, Fresenhede, Holzkrug, Klausheide, Markonah, Oeverlingen, Rechtern, Rödenbeck, Rstingen, Rustmannshausen, Schmolte, Schöten, Sudholz, Uhlhorn, Vogelsang, Walsen, Adelhorn, Aldorf, Dieckhaus, Fresenhede, Holzkrug, Klausheide, Markonah, Oeverlingen, Rechtern, Rödenbeck, Rüstingen, Rustmannshausen, Schmolte, Schöten, Sudholz, Uhlhorn, Vogelsang, Walsen
Gemeinde Barnstorf – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Dienstag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Der neueste Bebauungsplan in Barnstorf ist der Bebauungsplan "Wiesengrund" mit einem Aufstellungsbeschluss vom 20.06.2018. Es gibt keine neueren Einträge oder Aktualisierungen zu diesem Plan.
FAQ
Was ist ein Flächennutzungsplan?
Ein Flächennutzungsplan (FNP) ist ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in groben Zügen darstellt. Er zeigt:
- Wohnbauflächen
- Gewerbliche Bauflächen
- Grünflächen
- Verkehrsflächen
- Flächen für Gemeinbedarf
Im Gegensatz zum Bebauungsplan ist der Flächennutzungsplan nicht rechtsverbindlich für Bürger, sondern dient als Richtlinie für die Verwaltung und als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen.
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.