Eitorf ist eine Gemeinde und ein Mittelzentrum des östlichen (rechtsrheinischen) Rhein-Sieg-Kreises im Süden Nordrhein-Westfalens.
Bundesland
Regierungsbezirk
Kreis
Rhein-Sieg-Kreis
Einwohner
18.751 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
53783
Vorwahl
02243
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Bach, Balenbach, Baleroth, Bitze, Blumenhof, Bourauel, Bruch, BschbEitorf, BschbMerten, Dickersbach, Diedrichshof, Driesch, Forst, Halft, Halfterfähre, Halftermhle, Happach, Harmonie, Hatzfeld, Hausen, Hecke, Heckerhof, Hönscheid, Hohn, Hombach, Hove, Huckenbröl, Hppelröttchen, Irlenborn, Jägerotherhof, Josefshöhe, Juckenbach, Käsberg, Kehlenbach, Kelters, Keuenhof, Köttingen, Kreisfeld, Lascheid, Leye
Gemeinde Eitorf – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
14:00 - 15:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
In Eitorf gibt es zwei neue Baugebiete in Planung:
- Im Bereich „Josefshöhe“ hat der Bebauungsplan mit der öffentlichen Bekanntmachung am 16.12.2024 Rechtskraft erlangt. Die Erschließung des Gebietes ist für 2026 geplant. Es werden Wartelisten geführt, auf die man sich eintragen lassen kann.
- Ein zweites Baugebiet soll im Bereich West III (Theodor-Fontane-Straße) entstehen. Hier haben die ersten Planungen zur Aufstellung eines Bebauungsplanes begonnen, mit voraussichtlicher Rechtskraft erst in 2026. Noch werden keine Wartelisten geführt.
FAQ
Kann ein Bebauungsplan geändert werden?
Ja, ein Bebauungsplan kann geändert werden. Gründe für eine Änderung können sein:
- Anpassung an veränderte städtebauliche Ziele
- Reaktion auf wirtschaftliche oder demografische Entwicklungen
- Berücksichtigung neuer gesetzlicher Vorgaben
- Korrektur von Fehlern oder Unklarheiten
Das Änderungsverfahren umfasst:
- Aufstellungsbeschluss
- Erarbeitung des Änderungsentwurfs
- Öffentlichkeitsbeteiligung
- Abwägung der Stellungnahmen
- Satzungsbeschluss
- Bekanntmachung
In bestimmten Fällen kann ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.