Fürstenau ist eine Stadt in der gleichnamigen Samtgemeinde Fürstenau im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.
Bundesland
Landkreis
Einwohner
9621 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
49584
Vorwahl
05901
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Achelbrock, Bedinghausen, GroßeHaar, Hagenbeck, Harpke, Hörsten, Holle, Hollenstede, KleinBokern, Kranenpool, Lonne, Lonnerbecke, Losekamp, Lütkeberge, Neuenstadt, Poggenort, Settrup, Sültemühle, Wegemühlen, Welperort
Gemeinde Fürstenau – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Dienstag: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Mittwoch: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Donnerstag: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Freitag: 09:00 - 12:30
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die neuesten Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in Fürstenau umfassen folgende Punkte:
- Bauleitplanung der Gemeinde Berge: Bebauungsplan 20 Berge-Mitte (13.03.2024)
- Bebauungsplan 21 „Berge-Nord“ in Berge (25.04.2024)
- Bebauungsplan 22 „Sondergebiet Energiepark Berge-Nord“ in Berge (25.04.2024)
- Bebauungsplan 23 „Sondergebiet Energiepark Berge-Süd“ in Berge (25.04.2024)
- Bebauungsplan Nr. 9 „Erweiterung Baugebiet Plaggenesch“ in Grafeld (16.10.2024)
- Bebauungsplan Nr. 80 „Sondergebiet Utdrift Erweiterung“ der Stadt Fürstenau (28.06.2024)
- Bebauungsplan Nr. 31 „Gewerbegebiet Sellberg“ – 1. Änderung der Stadt Fürstenau (09.06.2024)
FAQ
Was ist ein einfacher Bebauungsplan?
Ein einfacher Bebauungsplan ist ein Bebauungsplan, der nicht alle Mindestfestsetzungen eines qualifizierten Bebauungsplans enthält. Charakteristika sind:
- Er regelt nur einzelne Aspekte der städtebaulichen Ordnung.
- Fehlende Festsetzungen werden nach § 34 oder § 35 BauGB beurteilt.
- Er wird oft in bereits bebauten Gebieten eingesetzt, um bestehende Strukturen zu erhalten oder behutsam weiterzuentwickeln.
Einfache Bebauungspläne bieten mehr Flexibilität, erfordern aber eine sorgfältigere Prüfung bei Bauanträgen.
Was ist eine Grundflächenzahl (GRZ) im Bebauungsplan?
Die Grundflächenzahl (GRZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks. Sie gibt an, welcher Anteil des Baugrundstücks maximal überbaut werden darf. Beispiele:
- GRZ 0,4: 40% der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden
- GRZ 0,6: 60% der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden
Zur überbauten Fläche zählen:
- Gebäude
- Garagen und überdachte Stellplätze
- Nebenanlagen wie Terrassen oder Schwimmbäder
Die GRZ dient dazu, eine ausreichende Durchgrünung und Versickerungsfläche sicherzustellen und eine Überdichtung zu verhindern.