Kaltenkirchen (plattdeutsch: Koldenkarken; umgangssprachlich Kaki) ist eine Stadt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein
Bundesland
Kreis
Segeberg
Einwohner
23.191 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
24568
Vorwahl
04191
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Bollweg, Brook, Brookkate, Eliesenruh, Hohenmoor, Kretelmoor, Moorkaten, Schirnau, Schmalfelderwohld, Bollweg, Brook, Brookkate, Eliesenruh, Hohenmoor, Kretelmoor, Moorkaten, Schirnau, Schmalfelderwohld
Adressen:
1. Stadt Kaltenkirchen
Rathausplatz 1
24568 Kaltenkirchen
2. Kreis Segeberg
Am Burchardtsfeld 2
23795 Bad Segeberg
3. Agentur für Arbeit Bad Segeberg
Bahnhofstraße 1
23795 Bad Segeberg
Gemeinde Kaltenkirchen – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die Stadtvertretung Kaltenkirchen hat den Beschluss zur 21. Änderung des Flächennutzungsplans für das Gebiet Wiesendamm/Radensweg aufgehoben. Ein Bürgerbegehren mit 1.642 Unterschriften wurde erfolgreich an die Stadtverwaltung übergeben, um die letzte zusammenhängende Grünfläche in Kaltenkirchen zu erhalten. Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt der Grünflächen als landwirtschaftliche Nutzfläche und Naherholungsgebiet ein und kritisiert die bestehenden Infrastrukturprobleme und die Flächenversiegelung. Der Bürgermeister Krause plant, den Beschluss vorerst auszusetzen und in einem Workshop mit den Bürgern über die Zukunft der Wiesen zu diskutieren.
FAQ
Was ist ein qualifizierter Bebauungsplan?
Ein qualifizierter Bebauungsplan ist ein Bebauungsplan, der mindestens folgende Festsetzungen enthält:
- Art der baulichen Nutzung
- Maß der baulichen Nutzung
- Überbaubare Grundstücksflächen
- Örtliche Verkehrsflächen
Qualifizierte Bebauungspläne ermöglichen:
- Eine detaillierte Steuerung der städtebaulichen Entwicklung
- Die Beurteilung von Bauvorhaben direkt auf Grundlage des Plans
- Einen vereinfachten Genehmigungsprozess für Bauvorhaben
Sie bieten ein hohes Maß an Planungssicherheit für Gemeinden und Bauherren.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.