Langenselbold ist eine Stadt im Main-Kinzig-Kreis mit 14.022 Einwohnern (Stand: März 2017) und liegt im Osten von Hessen im Kinzigtal zwischen Gelnhausen und Hanau.
Bundesland
Regierungsbezirk
Landkreis
Main-Kinzig-Kreis
Einwohner
14.421 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
63505
Vorwahl
06184
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Bruderdiebacherhof, Bruderdiebacherhof
Adressen:
1. Stadt Langenselbold
Hauptstraße 1
63505 Langenselbold
2. Bürgeramt Langenselbold
Hauptstraße 1
63505 Langenselbold
3. Ordnungsamt Langenselbold
Hauptstraße 1
63505 Langenselbold
Gemeinde Langenselbold – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die Stadt Langenselbold hat den Regionalplan Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010 für den Stadtteil Hinserdorf, Gebiet "Im Niedertal IV und V", geändert. Der nördliche Teil der geplanten Wohnbauflächen wurde verlagert, um Konflikte mit zwei Aussiedlerhöfen zu vermeiden. Der Bereich "Im Niedertal V" soll auf der östlichen Seite der L 3009 als Wohnbaufläche entstehen, während der entsprechende Teil von "Im Niedertal IV" als landwirtschaftliche Fläche erhalten bleibt. Die Änderung wurde abschließend beschlossen und der Genehmigungsbehörde vorgelegt.
FAQ
Worin unterscheiden sich Bebauungsplan und Flächennutzungsplan?
Die Hauptunterschiede zwischen Bebauungsplan und Flächennutzungsplan sind:
- Detaillierungsgrad:
Bebauungsplan: Sehr detailliert, regelt konkrete Bebauung einzelner Grundstücke
Flächennutzungsplan: Grobe Richtlinien für größere Gebiete - Rechtliche Verbindlichkeit:
Bebauungsplan: Rechtsverbindlich für Bürger und Verwaltung
Flächennutzungsplan: Nur innerhalb der Verwaltung bindend - Maßstab:
Bebauungsplan: Meist 1:1000 oder 1:500
Flächennutzungsplan: Meist 1:10000 oder 1:5000 - Geltungsbereich:
Bebauungsplan: Begrenztes Gebiet
Flächennutzungsplan: Gesamtes Gemeindegebiet
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.