November 1970 war Mayen auch Verwaltungssitz des Landkreises Mayen. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Vordereifel, bis zum 6
Bundesland
Landkreis
Mayen-Koblenz
Einwohner
19.335 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
56727,56729 (Geisbüschhof, Wüsteratherhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl
02651
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Barzemhle, Brresheim, Eiterbach, Grubenfeld, Hammesmhle, Hinterforst, Katzenberg, Kirchershof, Nettemhle, Nitztal, Papiermhle, Wagnersmhle, Zährensmhle, Barzemühle, Bürresheim, Eiterbach, Grubenfeld, Hammesmühle, Hinterforst, Katzenberg, Kirchershof, Nettemühle, Nitztal, Papiermühle, Wagnersmühle, Zährensmühle
Gemeinde Mayen – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die Stadt Mayen hatSeveral Bebauungsplanverfahren im Gange oder geplant:
- Der Bebauungsplan »Hinter Burg III - West« (1. Änderung) setzt ein allgemeines Wohngebiet und eine öffentliche Straßenverkehrsfläche fest, um den Bedarf an neuen Wohnbauflächen in der Kernstadt zu decken. Dieses Verfahren zielt auf die Errichtung von bis zu vier Einfamilienhäusern ab und berücksichtigt übergeordnete Planungen wie das Landesentwicklungsprogramm und den Regionalen Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald.
- Die Stadt Mayen arbeitet an der Erschließung neuer Baugebiete in Zusammenarbeit mit Privateigentümern und Planungsbüros, um attraktive Grundstücke zu günstigen Preisen anzubieten, insbesondere für junge Familien.
- Es gibt laufende und geplante Bebauungsplanverfahren, die im GeoPortal.rlp und bei der Stadtverwaltung Mayen eingesehen werden können. Diese umfassen verschiedene Bauleitplanungen und Änderungen bestehender Pläne.
FAQ
Welche rechtliche Verbindlichkeit hat ein Flächennutzungsplan?
Die rechtliche Verbindlichkeit eines Flächennutzungsplans ist begrenzt:
- Keine direkte Rechtswirkung gegenüber Bürgern
- Bindend für Behörden und öffentliche Planungsträger
- Grundlage für die Aufstellung von Bebauungsplänen
- "Anpassungspflicht" für Bebauungspläne an den FNP
- Keine unmittelbare Grundlage für die Erteilung von Baugenehmigungen
- Möglichkeit der Normenkontrollklage für bestimmte Betroffene
Der FNP dient als strategisches Planungsinstrument und entfaltet seine Wirkung hauptsächlich innerhalb der Verwaltung und gegenüber anderen Planungsträgern.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.