Sonthofen ist die Kreisstadt des schwäbischen Landkreises Oberallgäu in Bayern
Bundesland
Regierungsbezirk
Schwaben
Landkreis
Oberallgäu
Einwohner
21.589 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
87527
Vorwahl
08321
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Berghofen, Bettenried, Binswangen, Breiten, Hofen, Httenberg, Imberg, Margarethen, Rieden, Schweineberg, Sigishofen, Sonthofen, Staig, Tannach, Tiefenbach, Tiefenberg, Unterried, Walten, Westerhofen, Winkel, Berghofen, Bettenried, Binswangen, Breiten, Hofen, Hüttenberg, Imberg, Margarethen, Rieden, Schweineberg, Sigishofen, Staig, Tannach, Tiefenbach, Tiefenberg, Unterried, Walten, Westerhofen, Winkel
Adressen:
1. Stadt Sonthofen
Oberstdorfer Straße 25
87527 Sonthofen
2. Landratsamt Oberallgäu
Grüntenstraße 1
87527 Sonthofen
3. Polizeistation Sonthofen
Bahnhofstraße 4
87527 Sonthofen
Gemeinde Sonthofen – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 16:00
- Dienstag: 08:00 - 16:00
- Mittwoch: 08:00 - 16:00
- Donnerstag: 08:00 - 16:00
- Freitag: 08:00 - 12:15
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.