Wutöschingen wurde schon früh während der Industrialisierung der Hochrhein-Region von einem Aluminiumwerk und der dafür erforderlichen Infrastruktur geprägt. Die Großgemeinde wurde 1975 im Zuge der Gemeindereform aus fünf Ortschaften gebildet
Bundesland
Regierungsbezirk
Freiburg
Landkreis
Waldshut
Einwohner
6621 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
79793
Vorwahl
07746
Adresse der Gemeinde
Website
Adressen:
1. Gemeindeverwaltung Wutöschingen
Hauptstraße 14
79793 Wutöschingen
2. Ordnungsamt Wutöschingen
Hauptstraße 14
79793 Wutöschingen
3. Kreisverwaltung Waldshut
Kaiserstraße 7
79761 Waldshut-Tiengen
Gemeinde Wutöschingen – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
13:30 - 15:30
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was ist ein qualifizierter Bebauungsplan?
Ein qualifizierter Bebauungsplan ist ein Bebauungsplan, der mindestens folgende Festsetzungen enthält:
- Art der baulichen Nutzung
- Maß der baulichen Nutzung
- Überbaubare Grundstücksflächen
- Örtliche Verkehrsflächen
Qualifizierte Bebauungspläne ermöglichen:
- Eine detaillierte Steuerung der städtebaulichen Entwicklung
- Die Beurteilung von Bauvorhaben direkt auf Grundlage des Plans
- Einen vereinfachten Genehmigungsprozess für Bauvorhaben
Sie bieten ein hohes Maß an Planungssicherheit für Gemeinden und Bauherren.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.