Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

Bebauungsplan - Daten

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Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Klingenthal

Klingenthal, bis 2007 Klingenthal/Sa., ist eine Stadt im Südosten des sächsischen Vogtlandkreises
Bundesland
Sachsen
Landkreis
Vogtlandkreis
Einwohner
7853 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
08248, 08267Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen
037467, 037465
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Adressen:
1. Stadtverwaltung Klingenthal
Hauptstraße 1
08248 Klingenthal

2. Finanzamt Aue
Bahnhofstraße 1
08280 Aue

3. Agentur für Arbeit Aue
Bahnhofstraße 2
08280 Aue
Öffnungszeiten
Montag: 08:30 - 11:30 Dienstag: 08:30 - 11:30 Mittwoch: 08:30 - 11:30 Donnerstag: 08:30 - 11:30 Freitag: 08:30 - 11:30 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen
Der Bebauungsplan für den Einzelhandelsstandort an der Markneukirchner Straße in Klingenthal sieht die Erweiterung eines bestehenden Einkaufsmarktes und den Neubau eines weiteren Marktes vor. Das Plangebiet umfasst etwa 1,7 ha und liegt in einer städtebaulich integrierten Lage. Die Kosten für die Umsetzung werden von den Bauherren übernommen. Der Plan wurde im beschleunigten Verfahren aufgestellt, da die zulässige Grundfläche unter 20.000 m2 bleibt und keine erheblichen Auswirkungen auf Umweltschutzgüter erwartet werden. Die Maßnahmen dienen der Sicherung und Stärkung der Grundversorgung in Klingenthal und entsprechen den Zielen des Landesentwicklungsplans Sachsen und des Regionalplans Südwestsachsen.

FAQ

Was ist ein Flächennutzungsplan?

Ein Flächennutzungsplan (FNP) ist ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in groben Zügen darstellt. Er zeigt:

  • Wohnbauflächen
  • Gewerbliche Bauflächen
  • Grünflächen
  • Verkehrsflächen
  • Flächen für Gemeinbedarf

Im Gegensatz zum Bebauungsplan ist der Flächennutzungsplan nicht rechtsverbindlich für Bürger, sondern dient als Richtlinie für die Verwaltung und als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen.

Kann ein Bebauungsplan geändert werden?

Ja, ein Bebauungsplan kann geändert werden. Gründe für eine Änderung können sein:

  • Anpassung an veränderte städtebauliche Ziele
  • Reaktion auf wirtschaftliche oder demografische Entwicklungen
  • Berücksichtigung neuer gesetzlicher Vorgaben
  • Korrektur von Fehlern oder Unklarheiten

Das Änderungsverfahren umfasst:

  1. Aufstellungsbeschluss
  2. Erarbeitung des Änderungsentwurfs
  3. Öffentlichkeitsbeteiligung
  4. Abwägung der Stellungnahmen
  5. Satzungsbeschluss
  6. Bekanntmachung

In bestimmten Fällen kann ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.

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Zweistufigkeit der Bauleitplanung

Das deutsche Bundesgesetz über die Bauleitplanung (BauGB) sieht ein zweistufiges Verfahren für die Bauleitplanung vor. In der ersten Stufe wird ein vorbereitender Bauleitplan aufgestellt, in dem die allgemeinen Grundsätze der künftigen Entwicklung der Stadt festgelegt werden. Dieser vorläufige Plan dient als Grundlage für die spätere gesetzliche Regelung der Stadtentwicklung.

In Deutschland wird die Bauleitplanung von den Landesregierungen geregelt. Jede Landesregierung erarbeitet einen entsprechenden Bauleitplan, der konkrete Vorgaben für die Umsetzung des Bauleitplanvorentwurfs macht. Ein Bundesgesetz regelt das Gesamtverfahren.

Das BauGB sieht ein zweistufiges Vorgehen bei der Bauleitplanung vor. Zunächst wird ein vorbereitender Bauleitplan aufgestellt, der die allgemeinen Grundsätze der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung festlegt. In einem zweiten Schritt wird ein verbindlicher Bauleitplan aufgestellt, der die genauen Regeln für die Umsetzung des vorläufigen Plans festlegt.