Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

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Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Merzhausen

Merzhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg (Deutschland)
Bundesland
Baden-Württemberg
Regierungsbezirk
Freiburg
Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald
Einwohner
5284 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
79249
Vorwahl
0761
Adresse der Gemeinde
Website
Adressen:
1. Gemeindeverwaltung Merzhausen
Am Rathaus 1
79249 Merzhausen

2. Ordnungsamt Merzhausen
Am Rathaus 1
79249 Merzhausen

3. Bürgeramt Merzhausen
Am Rathaus 1
79249 Merzhausen
Öffnungszeiten
Montag: 08:00 - 12:00 Dienstag: 08:00 - 12:00 Mittwoch: 08:00 - 12:00 Donnerstag: 08:00 - 12:00 Freitag: 08:00 - 12:00 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen
Die Vorbereitungen für das Neubaugebiet in Merzhausen laufen auf Hochtouren. Der Bebauungsplan mit den dazugehörigen Grundstücksplänen wird aktuell aufgestellt. Nach einer Phase der verpflichtenden Offenlegungen wird der Plan voraussichtlich im Laufe des Jahres 2024 beschlossen und rechtskräftig.

Die Stadt Usingen plant, ein Onlineportal zur Visualisierung der Grundstücke und zur Führung von Interessentenlisten zu nutzen. Kriterien für die Grundstücksvergabe, wie Kinder und Ortsansässigkeit, werden diskutiert.

Der Verkaufspreis für die Baugrundstücke wird voraussichtlich zwischen 300 und 400 EUR/qm liegen, bedingt durch die hohen Kosten für Vorbereitung und Erschließung.

Die Stadt plant eine Plus-Energie-Siedlung mit einem Konzept für Nah/Fernwärme. Die ersten Interessenten können voraussichtlich ab Jahresbeginn 2025 kontaktiert werden, und die ersten Bauarbeiten könnten im Sommer 2025 beginnen.

Eine Bürgerinitiative gegen das neue Baugebiet Weiher 2 wurde gegründet. Die Stadt hat alle benötigten Grundstücke von den bisherigen Besitzern erworben und kann nun in die räumliche Planung einsteigen.

FAQ

Worin unterscheiden sich Bebauungsplan und Flächennutzungsplan?

Die Hauptunterschiede zwischen Bebauungsplan und Flächennutzungsplan sind:

  • Detaillierungsgrad:
    Bebauungsplan: Sehr detailliert, regelt konkrete Bebauung einzelner Grundstücke
    Flächennutzungsplan: Grobe Richtlinien für größere Gebiete
  • Rechtliche Verbindlichkeit:
    Bebauungsplan: Rechtsverbindlich für Bürger und Verwaltung
    Flächennutzungsplan: Nur innerhalb der Verwaltung bindend
  • Maßstab:
    Bebauungsplan: Meist 1:1000 oder 1:500
    Flächennutzungsplan: Meist 1:10000 oder 1:5000
  • Geltungsbereich:
    Bebauungsplan: Begrenztes Gebiet
    Flächennutzungsplan: Gesamtes Gemeindegebiet

Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?

Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:

  1. Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
  2. Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
  3. Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
  4. Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
  5. Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
  6. Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.

Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.

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Was ist ein Flächennutzungsplan

Der Flächennutzungsplan (FNP) ist der vorbereitende Bauleitplan einer Gemeinde und dient als Planungsinstrument. Er stellt die städtebaulichen und entwicklungspolitischen Ziele dar und gibt nach den §§ 5 ff. Auskunft über die Gesamtgestaltung des Plangebietes. Dazu gehört die Lage von Gebäuden, Straßen, Plätzen, Parks usw.

Darüber hinaus legt der Förderplan die Art der Bodennutzung fest, die nach den voraussichtlichen Bedürfnissen der Gemeinde entwickelt werden soll. Der Förderplan legt also im Wesentlichen fest, welche Gebiete der Gemeinde in einem Zeitraum von etwa zehn bis fünfzehn Jahren bebaut werden sollen.

Nach den §§ 5 ff. BauGB hat der Förderplan vor allem die Aufgabe, die zur Bebauung vorgesehenen Flächen nach der allgemeinen Art der baulichen Nutzung (Baugebiete) darzustellen. Darüber hinaus gibt der Förmerplan die besondere Art der baulichen Nutzung (Sonderbauflächen) und das allgemeine Maß der baulichen Nutzung (Flächen für das allgemeine Maß der baulichen Nutzung) an.