Bekannt wurde Remagen durch die am 7. Remagen ist Standort des RheinAhrCampus. Sie grenzt im Norden an den Stadtbezirk Bad Godesberg der Bundesstadt Bonn
Bundesland
Landkreis
Ahrweiler
Einwohner
17.456 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
53424
Vorwahlen
02642 (Remagen),02228 (Stadtteile Oberwinter, Rolandseck und Rolandswerth)
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Einsiedel, Eltgesberg, Einsiedel, Eltgesberg
Adressen:
1. Stadt Remagen, Hauptstraße 1, 53424 Remagen
2. Kreisverwaltung Ahrweiler, Wilhelmstraße 24, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
3. Bürgeramt Remagen, Hauptstraße 1, 53424 Remagen
Gemeinde Remagen – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die Stadt Remagen plant den Bau eines neuen Backes (Backhaus) auf einem stadteigenen Grundstück am östlichen Ortsrand im Ortsteil Bandorf. Dazu wird der Entwurf des Bebauungsplans 33.10 „Backes in den Bandorfer Wiesen“ und die 20. Änderung des Flächennutzungsplans „Backes Bandorf“ in der Zeit vom 09.12.2024 bis 17.01.2025 öffentlich ausgelegt. Die Unterlagen sind auf der Internetseite der Stadt Remagen und dem landeseinheitlichen Portal zugänglich. Stellungnahmen können elektronisch oder schriftlich bis zum 17.01.2025 eingereicht werden. Die Stadtverwaltung hat bereits Stellungnahmen aus der frühzeitigen Bürgerbeteiligung ausgewertet und die Planentwürfe überarbeitet.
FAQ
Was sind die typischen Darstellungen in einem Flächennutzungsplan?
Ein Flächennutzungsplan enthält typischerweise folgende Darstellungen:
- Wohnbauflächen
- Gemischte Bauflächen
- Gewerbliche Bauflächen
- Sonderbauflächen (z.B. Einkaufszentren, Hochschulen)
- Grünflächen
- Waldflächen
- Landwirtschaftliche Flächen
- Verkehrsflächen
- Ver- und Entsorgungsanlagen
- Flächen für den Gemeinbedarf
- Wasserflächen
- Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft
Diese Darstellungen geben einen Überblick über die geplante Nutzung des gesamten Gemeindegebiets.
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.