Kaiserslautern (pfälzisch: Lautre) ist eine kreisfreie Industrie- und Universitätsstadt am nordwestlichen Rand des Pfälzerwalds im Süden von Rheinland-Pfalz
Bundesland
Einwohner
99.292 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
67655, 67657, 67659, 67661, 67663
Vorwahlen
0631, 06301
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Blechhammer, Bremerhof, Entersweilerhof, Espensteig, Galappmhle, Gelterswoog, Gersweilerhof, Hagelgrund, Hahnbrunnerhof, Kreuzhof, Lichtenbruch, Reicholdsmhle, Ritscherhof, Schweinsdelle, Walderholungsheim, Waschhof, Waschmhle, Wiesenthalerhof, Blechhammer, Bremerhof, Entersweilerhof, Espensteig, Galappmühle, Gelterswoog, Gersweilerhof, Hagelgrund, HahnbrunnerForsthaus, Hahnbrunnerhof, Kreuzhof, Lichtenbruch, Reicholdsmühle, Ritscherhof, Schweinsdelle, StiftswalderForsthaus, Walderholungsheim, Waschhof, Waschmühle, Wiesenthalerhof
Adressen:
1. Stadtverwaltung Kaiserslautern
Rathausstraße 1
67655 Kaiserslautern
2. Ausländerbehörde Kaiserslautern
Rathausstraße 1
67655 Kaiserslautern
3. Ordnungsamt Kaiserslautern
Rathausstraße 1
67655 Kaiserslautern
Gemeinde Kaiserslautern – Öffnungszeiten
- Montag:
- Dienstag:
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- Donnerstag:
- Freitag:
- Samstag:
- Sonntag:
Der Stadtrat Kaiserslautern verabschiedete den Bebauungsplan für das Pfaff-Quartier am 25. Mai 2020, und dieser wurde am 12. September 2020 rechtskräftig. Der Plan umfasst verschiedene Festsetzungen wie Solarpflicht für Neubauten, Installation von Gründächern, ein Entwässerungskonzept und ein Leitbild. Zudem wurden Verkehrsgutachten und Umweltberichte eingeholt, und es gab mehrere Phasen der Öffentlichkeitsbeteiligung und Überarbeitungen basierend auf Stellungnahmen.
FAQ
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.
Was bedeuten die verschiedenen Farben in einem Bebauungsplan?
Die Farben in einem Bebauungsplan haben eine standardisierte Bedeutung gemäß der Planzeichenverordnung:
- Gelb: Wohnbauflächen
- Orange: Gemischte Bauflächen
- Lila: Gewerbliche Bauflächen
- Grau: Sonderbauflächen
- Hellrot: Straßenverkehrsflächen
- Hellgrün: Öffentliche Grünflächen
- Dunkelgrün: Private Grünflächen
- Blau: Wasserflächen
- Braun: Flächen für die Landwirtschaft
- Dunkelgrün mit Baumdarstellung: Waldflächen
Diese Farbgebung erleichtert das schnelle Erfassen der geplanten Nutzungen. Zusätzlich werden oft Schraffuren oder Symbole verwendet, um weitere Details zu kennzeichnen.