Mettingen ist eine Gemeinde in der Region Tecklenburger Land (Kreis Steinfurt) im nördlichen Teil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen
Bundesland
Regierungsbezirk
Kreis
Einwohner
11.882 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
49497
Vorwahl
05452
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Ambergen, Berentelg, Berghausen, Bruch, Höveringhausen, Lage, Mettingen, Muckhorst, Nierenburg, Nordhausen, Schlickelde, Wiehe, Wolfer, Ambergen, Berentelg, Berghausen, Bruch, Höveringhausen, Lage, Muckhorst, Nierenburg, Nordhausen, Schlickelde, Wiehe, Wolfer
Adressen:
1. Gemeinde Mettingen
Am Markt 1
49497 Mettingen
2. Standesamt Mettingen
Am Markt 1
49497 Mettingen
3. Ordnungsamt Mettingen
Am Markt 1
49497 Mettingen
Gemeinde Mettingen – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
14:00 - 15:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Der Rat der Gemeinde Mettingen hat am 24.03.2021 das ergänzende Verfahren zum Bebauungsplan Nr. 21 „Pfarrer-Hüging-Straße“ beschlossen. Der Planbereich liegt nördlich der Ortslage zwischen Ibbenbürener Straße und Teichstraße und umfasst etwa 9 ha. Ziel ist die moderate städtebauliche Weiterentwicklung und Nachverdichtung des Gebiets, wobei die Anzahl der Wohnungen und die Grundflächenzahl begrenzt werden sollen. Es sind zwei Vollgeschosse je Wohngebäude zulässig, und die Grundflächenzahl beträgt 0,3, mit einer minimalen Anhebung auf 0,35 in bestimmten Bereichen. Der Zugang zum Köllbachtal soll von Bebauung freigehalten werden, und gestaltprägende Großbäume sollen erhalten bleiben. Die technische Erschließung wird durch Anschlüsse an bestehende Leitungsnetze sichergestellt, und für zusätzliche Versiegelungen sollen Rückhaltemöglichkeiten für Niederschlagswasser geschaffen werden.
FAQ
Was ist ein einfacher Bebauungsplan?
Ein einfacher Bebauungsplan ist ein Bebauungsplan, der nicht alle Mindestfestsetzungen eines qualifizierten Bebauungsplans enthält. Charakteristika sind:
- Er regelt nur einzelne Aspekte der städtebaulichen Ordnung.
- Fehlende Festsetzungen werden nach § 34 oder § 35 BauGB beurteilt.
- Er wird oft in bereits bebauten Gebieten eingesetzt, um bestehende Strukturen zu erhalten oder behutsam weiterzuentwickeln.
Einfache Bebauungspläne bieten mehr Flexibilität, erfordern aber eine sorgfältigere Prüfung bei Bauanträgen.
Wie oft wird ein Flächennutzungsplan aktualisiert?
Die Aktualisierung eines Flächennutzungsplans erfolgt:
- Bei Bedarf: Wenn sich Rahmenbedingungen oder Ziele ändern
- Regelmäßige Überprüfung: Meist alle 10-15 Jahre
- Teilfortschreibungen: Für einzelne Bereiche oder Themen
- Gesamtfortschreibung: Bei umfassendem Änderungsbedarf
Faktoren, die eine Aktualisierung auslösen können:
- Demographischer Wandel
- Wirtschaftliche Entwicklungen
- Neue gesetzliche Vorgaben
- Veränderte Umweltbedingungen
Eine regelmäßige Anpassung stellt sicher, dass der FNP ein aktuelles Planungsinstrument bleibt.