Bersenbrück (plattdeutsch Bessenbrügge) ist eine Stadt an der Hase und Verwaltungssitz der Samtgemeinde Bersenbrück im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.
Bundesland
Landkreis
Einwohner
8810 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
49593
Vorwahl
05439
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
AmBrink, Bokel, Hertmann, Lohbeck, Noskenheide, Priggenhagen
Gemeinde Bersenbrück – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Dienstag: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Mittwoch: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Donnerstag: 09:00 - 12:30
14:00 - 15:30
- Freitag: 09:00 - 12:30
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die neuesten Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in der Region um Bersenbrück betreffenSeveral Projekte:
- Im 4. Quartal 2024 hat der Rat der Gemeinde Badbergen den Bebauungsplan Nr. 17 „Sonnenhöhe“ beschlossen, wo etwa 73 Baugrundstücke für Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und Doppelhäuser entstehen sollen. Die Erschließungsarbeiten sollen im 1. Halbjahr 2025 abgeschlossen und die Vermarktung der Grundstücke Ende 2025/Anfang 2026 starten.
- In der Gemeinde Bippen wird der Bebauungsplan Nr. 34 für den Bauabschnitt II des Baugebiets Bippen NordWest umgesetzt. Hier werden weitere 22 Bauplätze zur Verfügung gestellt, mit Erschließungsarbeiten im 1. Halbjahr 2025 und der Vermarktung ab April 2025.
- Es gibt keine spezifischen Neuerungen direkt in Bersenbrück, aber die Kreissparkasse Bersenbrück ist an verschiedenen Baugebieten in der Region beteiligt, wie z.B. dem Baugebiet "Vehrer Hagen" in Quakenbrück und anderen.
FAQ
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.