Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

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Bebauungsplan24 Kißlegg

Die Gemeinde Kißlegg ist ein Luftkurort im Landkreis Ravensburg im Südosten von Baden-Württemberg im Westallgäu.
Bundesland
Baden-Württemberg
Regierungsbezirk
Landkreis
Einwohner
9162 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
88353
Vorwahl
07563
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Ach, Aich, Argensee, Au, Bachmühle, Bärenweiler, Baierhof, Berghof, Biggels, Blöden, Boscher, Breite, Bremberg, Bronner, Brunnen, Burg, Emmelhofen, Feld, Finken, Fischreute, Freibolz, Frickers, Frohnmühle, Goppertshofen, Hafners, Hagwies, Hahnensteig, Halden, Hasenfeld, Haslach, Hechlenbach, Hinterhub, Höllenbach, Holdenreute, Hunau, Johlers, Kiebele, Kochs, Kopfhalden, Krebsbach
Adressen:
1. Gemeinde Kißlegg
Hauptstraße 1
88353 Kißlegg

2. Ordnungsamt Kißlegg
Hauptstraße 1
88353 Kißlegg

3. Standesamt Kißlegg
Hauptstraße 1
88353 Kißlegg
Öffnungszeiten
Montag: 08:30 - 11:30 Dienstag: 08:30 - 11:30 Mittwoch: 08:30 - 11:30 Donnerstag: 08:30 - 11:30 13:30 - 15:00 Freitag: 08:30 - 11:30 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen
In Kißlegg ist die Planung für die erste kommunale Kompakt-Haus-Siedlung im Gange. Der Gemeinderat hat im Dezember 2019 den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst, um auf einem etwa zwei Hektar großen Grundstück der Landsiedlung Baden-Württemberg etwa 40 Kompakt-Haus-Grundstücke zu erschließen. Die Siedlung soll voll erschlossen werden und über alle notwendigen Einrichtungen verfügen, einschließlich Anschluss an das Straßen-, Wasser-, Abwasser- und Elektrizitätsnetz sowie Gemeinschaftseinrichtungen. Die Gemeinde plant das Projekt nach dem Bottom-Up-Prinzip mit Bürgerbeteiligung und strebt eine ökologische Aufwertung des Gebiets an. Die Untersuchungen und Genehmigungsverfahren sollen bis Herbst abgeschlossen sein, so dass der Bebauungsplan bis Ende des Jahres aufgestellt werden kann und 2021 die ersten Tiny Houses stehen könnten.

FAQ

Was ist eine Geschossflächenzahl (GFZ) im Bebauungsplan?

Die Geschossflächenzahl (GFZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks in Bezug auf die Geschossfläche. Sie gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Beispiele:

  • GFZ 0,8: Die Geschossfläche darf 80% der Grundstücksfläche betragen
  • GFZ 1,2: Die Geschossfläche darf 120% der Grundstücksfläche betragen

Zur Geschossfläche zählen die Flächen aller Vollgeschosse, einschließlich der Umfassungswände. Die GFZ ermöglicht eine Steuerung der Bebauungsdichte und beeinflusst das Erscheinungsbild eines Gebiets.

Wie oft wird ein Flächennutzungsplan aktualisiert?

Die Aktualisierung eines Flächennutzungsplans erfolgt:

  • Bei Bedarf: Wenn sich Rahmenbedingungen oder Ziele ändern
  • Regelmäßige Überprüfung: Meist alle 10-15 Jahre
  • Teilfortschreibungen: Für einzelne Bereiche oder Themen
  • Gesamtfortschreibung: Bei umfassendem Änderungsbedarf

Faktoren, die eine Aktualisierung auslösen können:

  • Demographischer Wandel
  • Wirtschaftliche Entwicklungen
  • Neue gesetzliche Vorgaben
  • Veränderte Umweltbedingungen

Eine regelmäßige Anpassung stellt sicher, dass der FNP ein aktuelles Planungsinstrument bleibt.

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Zweistufigkeit der Bauleitplanung

Das deutsche Bundesgesetz über die Bauleitplanung (BauGB) sieht ein zweistufiges Verfahren für die Bauleitplanung vor. In der ersten Stufe wird ein vorbereitender Bauleitplan aufgestellt, in dem die allgemeinen Grundsätze der künftigen Entwicklung der Stadt festgelegt werden. Dieser vorläufige Plan dient als Grundlage für die spätere gesetzliche Regelung der Stadtentwicklung.

In Deutschland wird die Bauleitplanung von den Landesregierungen geregelt. Jede Landesregierung erarbeitet einen entsprechenden Bauleitplan, der konkrete Vorgaben für die Umsetzung des Bauleitplanvorentwurfs macht. Ein Bundesgesetz regelt das Gesamtverfahren.

Das BauGB sieht ein zweistufiges Vorgehen bei der Bauleitplanung vor. Zunächst wird ein vorbereitender Bauleitplan aufgestellt, der die allgemeinen Grundsätze der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung festlegt. In einem zweiten Schritt wird ein verbindlicher Bauleitplan aufgestellt, der die genauen Regeln für die Umsetzung des vorläufigen Plans festlegt.