Januar 2016 eine Große Kreisstadt. Laupheim ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Biberach und seit dem 1
Bundesland
Regierungsbezirk
Landkreis
Biberach
Einwohner
22.595 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
88471
Vorwahl
07392
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Drnachhof, Haderhöhe, Dürnachhof, Haderhöhe
Adressen:
1. Stadtverwaltung Laupheim
Hauptstraße 1
88471 Laupheim
2. Ordnungsamt Laupheim
Hauptstraße 1
88471 Laupheim
3. Bürgerbüro Laupheim
Hauptstraße 1
88471 Laupheim
Gemeinde Laupheim – Öffnungszeiten
- Montag: 08:30 - 11:30
- Dienstag: 08:30 - 11:30
- Mittwoch: 08:30 - 11:30
- Donnerstag: 08:30 - 11:30
13:30 - 15:00
- Freitag: 08:30 - 11:30
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
- Mit dem Spatenstich am 05. November 2024 wurde die Realisierung des 1. Bauabschnitts zur Erschließung des Gewerbegebiets Laupheim-Ost II begonnen.
- Die Baumaßnahme „Am Mäuerle“, 2. Bauabschnitt, ist abgeschlossen und die Straße ist für den öffentlichen Verkehr freigegeben.
- Der Gemeinsame Ausschuss der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Laupheim hat die Teiländerung 12 des Flächennutzungsplans 2015 beschlossen, um die Erweiterung des Gewerbegebiets „Neue Welt“ in westlicher Richtung zu ermöglichen.
- Die Teiländerung 9 des Flächennutzungsplans 2015 für die Fläche „Gesundheitszentrum“ in Mietingen wurde vom Regierungspräsidium Tübingen genehmigt.
- Die Planung der Nordwesttangente, die den Verkehr aus Bronnen / Ringelhausen mit der B30 Auffahrt Laupheim-Mitte verbinden soll, befindet sich im Vorplanungsstadium.
FAQ
Was sind die typischen Inhalte eines Bebauungsplans?
Ein Bebauungsplan enthält typischerweise:
- Planzeichnung: Graphische Darstellung der Festsetzungen
- Textliche Festsetzungen: Ergänzende Regelungen zur Planzeichnung
- Begründung: Erläuterung der Planungsziele und -inhalte
- Umweltbericht: Darstellung der Umweltauswirkungen der Planung
Typische Festsetzungen umfassen:
- Art der baulichen Nutzung (z.B. Wohngebiet, Gewerbegebiet)
- Maß der baulichen Nutzung (z.B. Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl)
- Bauweise (z.B. offene oder geschlossene Bauweise)
- Überbaubare Grundstücksflächen (Baugrenzen, Baulinien)
- Verkehrsflächen
- Grünflächen und Pflanzgebote
- Flächen für Ver- und Entsorgungsanlagen
- Flächen für den Gemeinbedarf
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.