Marktl (manchmal inoffiziell Marktl am Inn) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Altötting und Verwaltungssitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Einwohner
2802 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
84533
Vorwahl
08678
Adresse derMarktverwaltung
Website
Ortsteile
Aiching, Berg, Bergham, Besserer, Buchmaier, Buchöd, Daxenthal, Deinöd, Dietweg, Dornitzen, Edhof, Eggen, Eisching, Falkenhof, Forst, Forstergtl, Forstpoint, Freiberg, Frstenberg, Garteis, Gassen, Gerling, Grimm, Grubmhle, Haarbach, Haid, Haunreit, Hofschallern, Holzhausen, Irngarting, Katzhub, Kiegl, Knab, Kobl, Kollmnz, Leiten, Lepsen, Listegg, Lohen, Mangassen
Adressen:
1. Gemeindeverwaltung Marktl, Hauptstraße 1, 84533 Marktl
2. Amtsgericht Altötting, Bahnhofstraße 4, 84508 Altötting
3. Finanzamt Altötting, Luitpoldstraße 2, 84508 Altötting
Gemeinde Marktl – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Kann ein Bebauungsplan geändert werden?
Ja, ein Bebauungsplan kann geändert werden. Gründe für eine Änderung können sein:
- Anpassung an veränderte städtebauliche Ziele
- Reaktion auf wirtschaftliche oder demografische Entwicklungen
- Berücksichtigung neuer gesetzlicher Vorgaben
- Korrektur von Fehlern oder Unklarheiten
Das Änderungsverfahren umfasst:
- Aufstellungsbeschluss
- Erarbeitung des Änderungsentwurfs
- Öffentlichkeitsbeteiligung
- Abwägung der Stellungnahmen
- Satzungsbeschluss
- Bekanntmachung
In bestimmten Fällen kann ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.