Rimsting ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Einwohner
3963 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
83253
Vorwahl
08051
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Aiterbach, Buchberg, Eßbaum, Finsterleiten, Gmein, Grub, Guggenbichl, Hochstätt, Hötzelsberg, Holzen, Kalkgrub, Oberhamberg, Oberhuben, ™d, Sassau, Schafwaschen, Sieglweiher, Stetten, Unterhamberg, Unterhuben, Westernach, Aiterbach, Buchberg, Eßbaum, Finsterleiten, Gmein, Grub, Guggenbichl, Hochstätt, Hötzelsberg, Holzen, Kalkgrub, Oberhamberg, Oberhuben, Öd, Sassau, Schafwaschen, Sieglweiher, Stetten, Unterhamberg
Adressen:
1. Gemeinde Rimsting, Hauptstraße 1, 83253 Rimsting
2. Standesamt Rimsting, Hauptstraße 1, 83253 Rimsting
3. Ordnungsamt Rimsting, Hauptstraße 1, 83253 Rimsting
Gemeinde Rimsting – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Warum sind Bebauungspläne und Flächennutzungspläne wichtig?
Bebauungspläne und Flächennutzungspläne sind aus mehreren Gründen wichtig:
- Steuerung der Stadtentwicklung: Ermöglichen eine geordnete und nachhaltige städtebauliche Entwicklung
- Rechtssicherheit: Schaffen klare Regeln für Bauvorhaben und minimieren Konflikte
- Interessenausgleich: Berücksichtigen verschiedene Interessen wie Wohnen, Gewerbe und Umweltschutz
- Infrastrukturplanung: Ermöglichen vorausschauende Planung von Verkehr, Versorgung und öffentlichen Einrichtungen
- Umwelt- und Klimaschutz: Können Grünflächen sichern und umweltfreundliche Bauweisen fördern
- Wirtschaftsförderung: Können Flächen für Gewerbe und Industrie bereitstellen und so die lokale Wirtschaft fördern
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.