Sie ist die Kreisstadt und nach Albstadt die zweitgrößte Stadt des Zollernalbkreises und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Die Große Kreisstadt (seit 1
Bundesland
Regierungsbezirk
Landkreis
Zollernalbkreis
Einwohner
34.604 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
72336
Vorwahlen
07433, 07435
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Gemeinde Balingen – Öffnungszeiten
- Montag:
- Dienstag:
- Mittwoch:
- Donnerstag:
- Freitag:
- Samstag:
- Sonntag:
In Balingen wird im Teilort Ostdorf ein neues Baugebiet erschlossen, das Platz für bis zu sieben Einfamilienhäuser bietet. Das Gebiet mit einer Gesamtfläche von etwa 3650 Quadratmetern liegt am nordwestlichen Rand des Stadtteils Ostdorf und grenzt an bestehende Wohnbebauung am Zwerenbacher Weg.
Zudem sind bei der Stadt Balingen aktuelle Öffentlichkeitsbeteiligungen und Planauslagen im Rahmen der Bauleitplanung vorgesehen, einschließlich der Aufstellung und Änderung von Bebauungsplänen, die nach dem Baugesetzbuch und der Baunutzungsverordnung erfolgen.
FAQ
Was ist ein Flächennutzungsplan?
Ein Flächennutzungsplan (FNP) ist ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in groben Zügen darstellt. Er zeigt:
- Wohnbauflächen
- Gewerbliche Bauflächen
- Grünflächen
- Verkehrsflächen
- Flächen für Gemeinbedarf
Im Gegensatz zum Bebauungsplan ist der Flächennutzungsplan nicht rechtsverbindlich für Bürger, sondern dient als Richtlinie für die Verwaltung und als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen.
Was bedeutet "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan?
Die "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan legt fest, welche Nutzungen in einem Gebiet zulässig sind. Sie wird nach der Baunutzungsverordnung (BauNVO) bestimmt und umfasst:
- Wohngebiete (z.B. reines Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet)
- Mischgebiete
- Gewerbegebiete
- Industriegebiete
- Sondergebiete (z.B. Ferienhausgebiete, Einkaufszentren)
Die Festsetzung der Art der baulichen Nutzung:
- Bestimmt den Charakter eines Gebiets
- Regelt das Nebeneinander verschiedener Nutzungen
- Verhindert störende Nutzungskonflikte
- Steuert die städtebauliche Entwicklung