Im Großraum leben rund eine halbe Million Menschen. Ingolstadt ist eine kreisfreie Großstadt an der Donau im Freistaat Bayern mit 137.072 Einwohnern (Stand: 30. Die Stadt überschritt 1989 die Marke von 100.000 Einwohnern und zählt seitdem zu den Großstädten in Deutschland
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Einwohner
138.016 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
85049–85057
Vorwahlen
0841, 08450, 08424, 08458, 08459
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Einbogen, Gabel, Haunwöhr, Hennenbhl, Herrenschwaige, Hessenhof, Hundszell, Knoglersfreude, Kothau, Niederfeld, Ringsee, Rothenturm, Samholz, Schmalzbuckel, Sonnenbrcke, Einbogen, Gabel, Haunwöhr, Hennenbühl, Herrenschwaige, Hessenhof, Hundszell, Knoglersfreude, Kothau, Niederfeld, Ringsee, Rothenturm, Samholz, Schmalzbuckel, Sonnenbrücke
Gemeinde Ingolstadt – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
13:30 - 16:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Wie werden Ausnahmen und Befreiungen von Bebauungsplan-Festsetzungen geregelt?
Ausnahmen und Befreiungen von Bebauungsplan-Festsetzungen sind möglich:
Ausnahmen (§ 31 Abs. 1 BauGB):
- Müssen im Bebauungsplan ausdrücklich vorgesehen sein
- Können unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden
- Beispiel: Überschreitung der Baugrenze für untergeordnete Bauteile
Befreiungen (§ 31 Abs. 2 BauGB):
- Möglich, auch wenn nicht im Bebauungsplan vorgesehen
- Erfordern besondere Gründe (z.B. städtebauliche Gründe, Härtefälle)
- Dürfen Grundzüge der Planung nicht berühren
- Öffentliche Belange nicht beeinträchtigen
- Nachbarliche Interessen berücksichtigen
Beide Möglichkeiten bieten Flexibilität bei der Anwendung des Bebauungsplans, unterliegen aber strengen Voraussetzungen.
Kann ein Bebauungsplan geändert werden?
Ja, ein Bebauungsplan kann geändert werden. Gründe für eine Änderung können sein:
- Anpassung an veränderte städtebauliche Ziele
- Reaktion auf wirtschaftliche oder demografische Entwicklungen
- Berücksichtigung neuer gesetzlicher Vorgaben
- Korrektur von Fehlern oder Unklarheiten
Das Änderungsverfahren umfasst:
- Aufstellungsbeschluss
- Erarbeitung des Änderungsentwurfs
- Öffentlichkeitsbeteiligung
- Abwägung der Stellungnahmen
- Satzungsbeschluss
- Bekanntmachung
In bestimmten Fällen kann ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.