Meiningen ist eine Kreisstadt und Kulturstadt im fränkisch geprägten Süden Thüringens.
Bundesland
Landkreis
Schmalkalden-Meiningen
Einwohner
24.538 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
98617
Vorwahlen
03693036943 (Herpf, Stepfershausen), 036945 (Henneberg)
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Adressen:
1. Stadtverwaltung Meiningen, Am Markt 1, 98617 Meiningen
2. Landratsamt Schmalkalden-Meiningen, Am Schloß 2, 98617 Meiningen
3. Agentur für Arbeit Meiningen, Am Markt 1, 98617 Meiningen
Gemeinde Meiningen – Öffnungszeiten
- Montag:
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In Meiningen wurde der alte Beschluss für einen Bebauungsplan am 4. Tonberg aufgehoben, da es Probleme mit der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung gab. Stattdessen wurde der Bebauungsplan Nummer 47 „5. Tongraben“ aufgestellt, um eine Erweiterungsfläche für die Annahme von Wertstoffen und Abfällen zu schaffen. Diese Fläche soll nördlich der jetzigen Deponie entstehen und ist im Flächennutzungsplan als gewerbliche Baufläche eingeordnet.
Zusätzlich wurde eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Dreißigacker Ost beschlossen, um weitere Gewerbeflächen durch eine südliche Erweiterung bis zur Berkeser Straße zu schaffen. Dies soll die Erschließungskosten verringern und die Vermarktungsbedingungen verbessern.
Es gibt keine aktuellen Nachrichten zu Wohnbebauungsplänen in Meiningen in den bereitgestellten Quellen.
FAQ
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.
Wie oft wird ein Flächennutzungsplan aktualisiert?
Die Aktualisierung eines Flächennutzungsplans erfolgt:
- Bei Bedarf: Wenn sich Rahmenbedingungen oder Ziele ändern
- Regelmäßige Überprüfung: Meist alle 10-15 Jahre
- Teilfortschreibungen: Für einzelne Bereiche oder Themen
- Gesamtfortschreibung: Bei umfassendem Änderungsbedarf
Faktoren, die eine Aktualisierung auslösen können:
- Demographischer Wandel
- Wirtschaftliche Entwicklungen
- Neue gesetzliche Vorgaben
- Veränderte Umweltbedingungen
Eine regelmäßige Anpassung stellt sicher, dass der FNP ein aktuelles Planungsinstrument bleibt.