Rottach-Egern (früher Rottach) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach mit etwa 5600 Einwohnern
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Einwohner
5759 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
83700
Vorwahl
08022
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Berg, Brandstatt, Ellmau, Enterbach, Enterrottach, Erlach, Gasse, Gutfeld, Hagrain, Haslau, Kalkofen, Khzagl, Oberach, Pförn, Schärfen, Schorn, Sonnenmoos, Staudach, Sutten, Trinis, Unterwallberg, Wallberg, Weißach, Wolfsgrub, Berg, Brandstatt, Ellmau, Enterbach, Enterrottach, Erlach, Gasse, Gutfeld, Hagrain, Haslau, Kalkofen, Kühzagl, Oberach, Pförn, Schärfen, Schorn
Adressen:
1. Gemeinde Rottach-Egern, Hauptstraße 4, 83700 Rottach-Egern
2. Standesamt Rottach-Egern, Hauptstraße 4, 83700 Rottach-Egern
3. Finanzamt Miesbach, Bahnhofstraße 1, 83714 Miesbach
Gemeinde Rottach-Egern – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 11:30
- Dienstag: 08:00 - 11:30
- Mittwoch: 08:00 - 11:30
- Donnerstag: 08:00 - 11:30
14:00 - 15:30
- Freitag: 08:00 - 11:30
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Wie oft wird ein Flächennutzungsplan aktualisiert?
Die Aktualisierung eines Flächennutzungsplans erfolgt:
- Bei Bedarf: Wenn sich Rahmenbedingungen oder Ziele ändern
- Regelmäßige Überprüfung: Meist alle 10-15 Jahre
- Teilfortschreibungen: Für einzelne Bereiche oder Themen
- Gesamtfortschreibung: Bei umfassendem Änderungsbedarf
Faktoren, die eine Aktualisierung auslösen können:
- Demographischer Wandel
- Wirtschaftliche Entwicklungen
- Neue gesetzliche Vorgaben
- Veränderte Umweltbedingungen
Eine regelmäßige Anpassung stellt sicher, dass der FNP ein aktuelles Planungsinstrument bleibt.
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.