Die Stadt ist staatlich anerkanntes Kneipp-Heilbad. Brilon [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ˈbʁiːlɔn] ist eine Stadt im östlichen Sauerland
Bundesland
Regierungsbezirk
Kreis
Hochsauerlandkreis
Einwohner
25.303 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
59929
Vorwahlen
02961, 02963, 02964, 02991
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Bontkirchen, Goldbeck, Bontkirchen, Goldbeck
Gemeinde Brilon – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Der Rat der Stadt Brilon hat Bebauungspläne wie den Bebauungsplan Brilon-Stadt Nr. 143 "Hellehohlweg-Frankenweg" und den Bebauungsplan Brilon-Brilon Nr. 145 "An den Galmeibäumen" beschlossen. Der Bebauungsplan Nr. 143 sieht die Umwandlung einer Sonderbaufläche in ein allgemeines Wohngebiet vor und ist im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB aufgestellt worden. Der Flächennutzungsplan wurde entsprechend berichtigt.
FAQ
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.