Görlitz ( Aussprache?/i, oberlausitzisch: Gerlz, Gerltz oder auch Gerltsch, polnisch Zgorzelec, obersorbisch Zhorjelc) ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz im Freistaat Sachsen und größte Stadt der Oberlausitz
Bundesland
Landkreis
Einwohner
55.519 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
02826–02828
Vorwahlen
03581, 035822
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Gemeinde Görlitz – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
13:00 - 17:00
- Mittwoch: Geschlossen
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
13:00 - 15:30
- Freitag: Geschlossen
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die neuesten Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in Görlitz betreffen hauptsächlich die Stadt Löbau und nicht direkt Görlitz selbst. In Löbau beginnen die Erschließungsarbeiten am Gewerbegebiet Löbau-West II, nachdem der Fördermittelbescheid im Juli 2023 erteilt wurde. Das Projekt umfasst 43 Hektar und wird mit etwa 14,8 Millionen Euro gefördert, die Gesamtausgaben belaufen sich auf rund 18 Millionen Euro.
In Görlitz selbst gibt es keine spezifischen aktuellen Nachrichten zu Bebauungsplänen, aber es gibt Diskussionen über verschiedene Bauprojekte und Finanzplanungen, wie die Sanierung des Kaufhauses und die Fertigstellung des Campus Landratsamt.
FAQ
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.
Wer erstellt Bebauungspläne und Flächennutzungspläne?
Bebauungspläne und Flächennutzungspläne werden von den Gemeinden erstellt. Der Prozess umfasst:
- Planung durch das Stadtplanungsamt oder beauftragte Planungsbüros
- Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange
- Beratung in den zuständigen Ausschüssen
- Beschlussfassung durch den Gemeinderat
Bei Flächennutzungsplänen ist oft eine Abstimmung mit Nachbargemeinden erforderlich. In größeren Städten können Bezirksvertretungen bei der Erstellung von Bebauungsplänen mitwirken.