Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

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Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Kellinghusen

Kellinghusen ist eine Stadt im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein.
Bundesland
Schleswig-Holstein
Kreis
Steinburg
Einwohner
8150 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
25548
Vorwahl
04822
Adresse der Amtsverwaltung
Website
Ortsteile
Hoffnung, Lukdeel, Neumhlen, Hoffnung, Lukdeel, Neumühlen
Adressen:
1. Stadt Kellinghusen
Am Markt 1
25548 Kellinghusen

2. Einwohnermeldeamt Kellinghusen
Am Markt 1
25548 Kellinghusen

3. Ordnungsamt Kellinghusen
Am Markt 1
25548 Kellinghusen
Öffnungszeiten
Montag: 08:30 - 12:00 Dienstag: 08:30 - 12:00 Mittwoch: 08:30 - 12:00 Donnerstag: 08:30 - 12:00 Freitag: 08:30 - 12:00 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen
In Kellinghusen gibt esSeveral neue Entwicklungen im Bereich der Bebauungspläne:

- Ein neues Baugebiet an der Luisenberger Straße erhält Wasseranschluss und Gehweg, und die Erschließungsmaßnahmen sind weitgehend abgeschlossen. Hier sind noch ausreichend freie Bauplätze verfügbar.

- Der Bebauungsplan Nr. 59 „Auktionshaus Bauer“ sieht den Bau eines Mehrfamilienhauses mit zehn Wohneinheiten auf dem Grundstück Lindenstraße 19 vor.

- Der Bebauungsplan Nr. 61 „Lockstedter Weg“ umfasst ein allgemeines Wohngebiet mit Einzel- und Doppelhäusern auf 36 Bauplätzen nordwestlich der Luisenberger Straße.

- Im Gebiet Poggenwiese laufen Bauleitplanverfahren für Mischgebiete, allgemeine Wohngebiete und Gewerbegebiete. Hier sollen Einzel-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser sowie Gewerbegebiete entstehen.

- Auf dem Gebiet der ehemaligen Liliencronkaserne sollen bestehende Gebäude in Wohnungen umgebaut und ein Seniorenheim errichtet werden.

FAQ

Was bedeutet "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan?

Die "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan legt fest, welche Nutzungen in einem Gebiet zulässig sind. Sie wird nach der Baunutzungsverordnung (BauNVO) bestimmt und umfasst:

  1. Wohngebiete (z.B. reines Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet)
  2. Mischgebiete
  3. Gewerbegebiete
  4. Industriegebiete
  5. Sondergebiete (z.B. Ferienhausgebiete, Einkaufszentren)

Die Festsetzung der Art der baulichen Nutzung:

  • Bestimmt den Charakter eines Gebiets
  • Regelt das Nebeneinander verschiedener Nutzungen
  • Verhindert störende Nutzungskonflikte
  • Steuert die städtebauliche Entwicklung

Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?

Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:

  • Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
  • Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
  • Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
  • Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.

Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.

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Zweistufigkeit der Bauleitplanung

Das deutsche Bundesgesetz über die Bauleitplanung (BauGB) sieht ein zweistufiges Verfahren für die Bauleitplanung vor. In der ersten Stufe wird ein vorbereitender Bauleitplan aufgestellt, in dem die allgemeinen Grundsätze der künftigen Entwicklung der Stadt festgelegt werden. Dieser vorläufige Plan dient als Grundlage für die spätere gesetzliche Regelung der Stadtentwicklung.

In Deutschland wird die Bauleitplanung von den Landesregierungen geregelt. Jede Landesregierung erarbeitet einen entsprechenden Bauleitplan, der konkrete Vorgaben für die Umsetzung des Bauleitplanvorentwurfs macht. Ein Bundesgesetz regelt das Gesamtverfahren.

Das BauGB sieht ein zweistufiges Vorgehen bei der Bauleitplanung vor. Zunächst wird ein vorbereitender Bauleitplan aufgestellt, der die allgemeinen Grundsätze der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung festlegt. In einem zweiten Schritt wird ein verbindlicher Bauleitplan aufgestellt, der die genauen Regeln für die Umsetzung des vorläufigen Plans festlegt.