Die ehemalige Hansestadt ist Sitz des Landkreises Northeim und erfüllt die Funktionen eines Mittelzentrums. Northeim ist eine Mittelstadt und selbständige Gemeinde in Südniedersachsen, Deutschland
Bundesland
Landkreis
Einwohner
28.981 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
37154
Vorwahlen
05551, 05503, 05553, 05554
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Fachberg, Gesundbrunnen, Gntgenburg, Landwehrschänke, Leineturm, Steinkuhle, SultmerBerg, Waldschänke, Wieterturm, Fachberg, Gesundbrunnen, Güntgenburg, Landwehrschänke, Leineturm, Steinkuhle, SultmerBerg, Waldschänke, Wieterturm
Adressen:
1. Stadt Northeim
Markt 1
37154 Northeim
2. Landkreis Northeim
Wilhelmstraße 22
37154 Northeim
3. Agentur für Arbeit Northeim
Breite Straße 1
37154 Northeim
Gemeinde Northeim – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Der rechtskräftige Bebauungsplan „Im Klappenfeld“ in Einbeck, OT Drüber, setzt das Baugebiet als allgemeines Wohngebiet fest. Acht Wohnbaugrundstücke mit Größen zwischen 619,94 m2 und 742,22 m2 werden verkauft. Die Erschließungsarbeiten sind in zwei Phasen aufgeteilt, und die Grundstücke sind voll erschlossen bereitgestellt, einschließlich Ver- und Entsorgungsleitungen und einer Lärmschutzwand.
In Northeim selbst wurde das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) für die Innenstadt fortgeschrieben. Das Ziel ist, die Innenstadt als wirtschaftliches, kulturelles und soziales Zentrum zu stärken und funktionale und städtebauliche Defizite abzubauen. Die Fortschreibung umfasst die Anpassung an die neue Programmstruktur der Städtebauförderung und die Erweiterung des Sanierungsgebietes und des Programmgebietes, um zukünftig weitere Sanierungsmaßnahmen umsetzen zu können.
FAQ
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.
Worin unterscheiden sich Bebauungsplan und Flächennutzungsplan?
Die Hauptunterschiede zwischen Bebauungsplan und Flächennutzungsplan sind:
- Detaillierungsgrad:
Bebauungsplan: Sehr detailliert, regelt konkrete Bebauung einzelner Grundstücke
Flächennutzungsplan: Grobe Richtlinien für größere Gebiete - Rechtliche Verbindlichkeit:
Bebauungsplan: Rechtsverbindlich für Bürger und Verwaltung
Flächennutzungsplan: Nur innerhalb der Verwaltung bindend - Maßstab:
Bebauungsplan: Meist 1:1000 oder 1:500
Flächennutzungsplan: Meist 1:10000 oder 1:5000 - Geltungsbereich:
Bebauungsplan: Begrenztes Gebiet
Flächennutzungsplan: Gesamtes Gemeindegebiet