Waldeck ist eine Gemeinde im Osten des Saale-Holzland-Kreises
Bundesland
Landkreis
Saale-Holzland-Kreis
Einwohner
240 (31. Dez. 2017)
Postleitzahl
07646
Vorwahl
036692
Adresse der Verbandsverwaltung
Website
Ortsteile
Albenreuth, Anzenberg, Atzmannsberg, Beringersreuth, Bingarten, Godas, Guttenberg, Hahneneggaten, Köglitz, Kronau, Lettenmhle, Neusteinreuth, Oberneumhle, Pinzenhof, Rosenbhl, Scheid, Schönreuth, Schweißenreuth, Tiefenbach, Zwergau, Albenreuth, Anzenberg, Atzmannsberg, Beringersreuth, Bingarten, Godas, Guttenberg, Hahneneggaten, Köglitz, Kronau, Lettenmühle, Neusteinreuth, Oberneumühle, Pinzenhof, Rosenbühl, Scheid, Schönreuth, Schweißenreuth, Tiefenbach, Zwergau
Adressen:
1. Stadtverwaltung Bad Wildungen
Wilhelmstraße 6
34537 Bad Wildungen
2. Landkreis Waldeck-Frankenberg
Karl-Waldschmidt-Straße 1
34560 Fritzlar
3. Gemeindeverwaltung Lichtenfels
Hauptstraße 1
34587 Lichtenfels
Gemeinde Waldeck – Öffnungszeiten
- Montag: 08:30 - 15:30
- Dienstag: 08:30 - 15:30
- Mittwoch: 08:30 - 15:30
- Donnerstag: 08:30 - 15:30
- Freitag: 08:30 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was ist eine Geschossflächenzahl (GFZ) im Bebauungsplan?
Die Geschossflächenzahl (GFZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks in Bezug auf die Geschossfläche. Sie gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Beispiele:
- GFZ 0,8: Die Geschossfläche darf 80% der Grundstücksfläche betragen
- GFZ 1,2: Die Geschossfläche darf 120% der Grundstücksfläche betragen
Zur Geschossfläche zählen die Flächen aller Vollgeschosse, einschließlich der Umfassungswände. Die GFZ ermöglicht eine Steuerung der Bebauungsdichte und beeinflusst das Erscheinungsbild eines Gebiets.
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.