Als Mittelzentrum des südlichen Teiles des Landkreises Berchtesgadener Land gehört es regionalplanerisch zur Planungsregion Südostoberbayern, in der die Kreisstadt Bad Reichenhall gemeinsam mit Freilassing das nächste Oberzentrum bildet; das grenznahe österreichische Salzburg nimmt teilweise oberzentrale Funktionen wahr
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Berchtesgadener Land
Einwohner
7624 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
83471
Vorwahl
08652
Adresse derMarktverwaltung
Website
Ortsteile
AmEtzerschlößl, Anzenbach, Au, Faselsberg, Hintergern, Hinterschönau, Königssee, Landschellenberg, MariaGern, Metzenleiten, Mitterbach, Obergern, Obersalzberg, Oberschönau, Resten, Salzberg, StBartholomä, Schwöb, Unterau, Untersalzberg, Unterschönau, Vordergern, AmEtzerschlößl, Anzenbach, Au, Faselsberg, Hintergern, Hinterschönau, Königssee, Landschellenberg, MariaGern, Metzenleiten, Mitterbach, Obergern, Obersalzberg, Oberschönau, Resten, Salzberg, StBartholomä, Schwöb
Gemeinde Berchtesgaden – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
In Berchtesgaden und umliegenden Gemeinden gibt esSeveral Neuerungen und Verfahren im Bereich der Bebauungspläne:
- In der Gemeinde Bischofswiesen wurde der Beschluss zur 1. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich „Oberkälberstein“ und zur Neuaufstellung des Bebauungsplanes Nr. 57 „Oberkälberstein“ gefasst, um eine städtebauliche Entwicklung für ein Wohngebiet zu ermöglichen.
- Im Markt Teisendorf wird der Bebauungsplan „5. Änderung Bebauungsplan Gewerbegebiet am Bahnhof“ geändert, um die Nachfrage an Gewerbeflächen zu decken und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Der Planentwurf wurde öffentlich ausgelegt.
- In Freilassing wird der Bebauungsplan „Mitterfeld mit Kirch- und Stadtplatz“ geändert, um nicht mehr sanierungswürdige Gebäude abzubrechen und durch Neubauten zu ersetzen, insbesondere für Einkommensschwächere, Familien, Senioren und andere Bevölkerungsgruppen.
FAQ
Was bedeuten die verschiedenen Farben in einem Bebauungsplan?
Die Farben in einem Bebauungsplan haben eine standardisierte Bedeutung gemäß der Planzeichenverordnung:
- Gelb: Wohnbauflächen
- Orange: Gemischte Bauflächen
- Lila: Gewerbliche Bauflächen
- Grau: Sonderbauflächen
- Hellrot: Straßenverkehrsflächen
- Hellgrün: Öffentliche Grünflächen
- Dunkelgrün: Private Grünflächen
- Blau: Wasserflächen
- Braun: Flächen für die Landwirtschaft
- Dunkelgrün mit Baumdarstellung: Waldflächen
Diese Farbgebung erleichtert das schnelle Erfassen der geplanten Nutzungen. Zusätzlich werden oft Schraffuren oder Symbole verwendet, um weitere Details zu kennzeichnen.
Wie oft wird ein Flächennutzungsplan aktualisiert?
Die Aktualisierung eines Flächennutzungsplans erfolgt:
- Bei Bedarf: Wenn sich Rahmenbedingungen oder Ziele ändern
- Regelmäßige Überprüfung: Meist alle 10-15 Jahre
- Teilfortschreibungen: Für einzelne Bereiche oder Themen
- Gesamtfortschreibung: Bei umfassendem Änderungsbedarf
Faktoren, die eine Aktualisierung auslösen können:
- Demographischer Wandel
- Wirtschaftliche Entwicklungen
- Neue gesetzliche Vorgaben
- Veränderte Umweltbedingungen
Eine regelmäßige Anpassung stellt sicher, dass der FNP ein aktuelles Planungsinstrument bleibt.