Diepholz (Plattdeutsch: Deefholt) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover in Niedersachsen und die viertgrößte Gemeinde im Landkreis
Bundesland
Landkreis
Einwohner
17.192 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
49356
Vorwahlen
05441, 05447
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Dustmhle, Escholt, Fladdermannsbusch, Graftlage, Hartlage, HeederBruch, HeederFladder, Hemtewede, ImMoor, ImWildenMeer, InderHarre, Junkernhäuser, Ldersbusch, Masch, Mehwegshtte, Moorhäuser, StHlferBruch, StHlferWiesen, Vossen-Neufeld, Dustmühle, Escholt, Fladdermannsbusch, Graftlage, Hartlage, HeederBruch, HeederFladder, Hemtewede, ImMoor, ImWildenMeer, InderHarre, Junkernhäuser, Lüdersbusch, Masch, Mehwegshütte, Moorhäuser, StHülferBruch, StHülferWiesen, Vossen-Neufeld
Gemeinde Diepholz – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Dienstag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
14:00 - 15:30
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die Stadt Diepholz hat den Bebauungsplan Nr. 89 sowie die 66. Änderung des Flächennutzungsplans für das Plangebiet Graftlage Süd aufgestellt. Diese Planungen umfassen bauliche Erweiterungsmaßnahmen für den Gewerbebetrieb Albert Berg GmbH, die als Erweiterungsflächen des ortsansässigen Betriebes vorgesehen sind. Die Planungen stehen im Einklang mit den raumordnerischen Vorgaben des Landes Niedersachsen und berücksichtigen Umweltschutzziele, insbesondere durch die Umnutzung von landwirtschaftlich genutzten Flächen und die Implementierung von Kompenationsleistungen für den Naturschutz. Ein Oberflächenentwässerungskonzept wurde für die Bewirtschaftung des anfallenden Oberflächenwassers erstellt.
FAQ
Was ist ein Vorhaben- und Erschließungsplan?
Ein Vorhaben- und Erschließungsplan (VEP) ist ein Sonderfall des Bebauungsplans:
- Wird von einem Vorhabenträger (Investor) in Abstimmung mit der Gemeinde erstellt
- Bezieht sich auf ein konkretes Bauvorhaben und dessen Erschließung
- Ist Teil des vorhabenbezogenen Bebauungsplans
- Wird ergänzt durch einen Durchführungsvertrag zwischen Gemeinde und Vorhabenträger
Vorteile des VEP:
- Flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten
- Schnellere Realisierung von Projekten
- Kosteneinsparung für die Gemeinde
Der VEP ermöglicht eine enge Abstimmung zwischen öffentlichen und privaten Interessen bei der Projektentwicklung.
Was ist ein Flächennutzungsplan?
Ein Flächennutzungsplan (FNP) ist ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in groben Zügen darstellt. Er zeigt:
- Wohnbauflächen
- Gewerbliche Bauflächen
- Grünflächen
- Verkehrsflächen
- Flächen für Gemeinbedarf
Im Gegensatz zum Bebauungsplan ist der Flächennutzungsplan nicht rechtsverbindlich für Bürger, sondern dient als Richtlinie für die Verwaltung und als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen.