Gifhorn ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten des Landes Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde
Bundesland
Landkreis
Einwohner
42.993 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
38518
Vorwahl
05371
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Kreuzkrug, Kreuzkrug
Gemeinde Gifhorn – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Das Klimaschutzquartier Hohe Düne in Gifhorn macht Fortschritte, mit dem Bau von Reihenhäusern an der Feldstraße, die Teil des 120-Millionen-Euro-Projekts sind. Das Quartier umfasst etwa 400 Wohneinheiten auf 73.000 qm und ist weniger als 1 km von der Innenstadt und 700m vom Bahnhof Gifhorn Stadt entfernt. Es enthält energieoptimierte und klimaschutzorientierte Bauweisen, einschließlich Geothermie, Photovoltaik und Solarthermie, sowie ein zukunftsorientiertes Mobilitätskonzept und großzügige Grünflächen.
Zusätzlich hat die Stadt Gifhorn aktuelle städtebauliche Konzepte und Planungen, einschließlich der Fortschreibung des Landschaftsplanes und des Leitbildes Mobilität 2030, die bis zum 28. Februar 2025 der Öffentlichkeit zur Stellungnahme vorliegen.
FAQ
Was ist ein Flächennutzungsplan?
Ein Flächennutzungsplan (FNP) ist ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in groben Zügen darstellt. Er zeigt:
- Wohnbauflächen
- Gewerbliche Bauflächen
- Grünflächen
- Verkehrsflächen
- Flächen für Gemeinbedarf
Im Gegensatz zum Bebauungsplan ist der Flächennutzungsplan nicht rechtsverbindlich für Bürger, sondern dient als Richtlinie für die Verwaltung und als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.