Januar 1974 ist Herrenberg eine Große Kreisstadt. Sie ist die nach Einwohnerzahl viertgrößte, flächenmäßig größte Stadt des Landkreises Böblingen und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden
Bundesland
Regierungsbezirk
Landkreis
Einwohner
31.918 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
71083
Vorwahl
07032
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Gutleuthaustal, Herrenberg, Leiblesgrube, Steinbruch, Talhof, Gutleuthaustal, Leiblesgrube, Steinbruch, Talhof
Adressen:
1. Stadtverwaltung Herrenberg
Hauptstraße 1
71083 Herrenberg
2. Finanzamt Böblingen
Wilhelmstraße 22
71032 Böblingen
3. Landratsamt Böblingen
Sindelfinger Str. 34
71032 Böblingen
Gemeinde Herrenberg – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Es gibt keine aktuellen Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in Herrenberg, da die letzte bekannte Entscheidung aus dem Jahr 2015 stammt, in der der Bebauungsplan "Steinbruch Plapphalde" für unwirksam erklärt wurde.
FAQ
Wer erstellt Bebauungspläne und Flächennutzungspläne?
Bebauungspläne und Flächennutzungspläne werden von den Gemeinden erstellt. Der Prozess umfasst:
- Planung durch das Stadtplanungsamt oder beauftragte Planungsbüros
- Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange
- Beratung in den zuständigen Ausschüssen
- Beschlussfassung durch den Gemeinderat
Bei Flächennutzungsplänen ist oft eine Abstimmung mit Nachbargemeinden erforderlich. In größeren Städten können Bezirksvertretungen bei der Erstellung von Bebauungsplänen mitwirken.
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.