Sie liegt am Nordhang des Wiehengebirges am Übergang in die Norddeutsche Tiefebene. Mit rund 26.000 Einwohnern gehört die ostwestfälische Stadt zum Kreis Minden-Lübbecke im Regierungsbezirk Detmold
Bundesland
Regierungsbezirk
Kreis
Minden-Lübbecke
Einwohner
25.674 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
32312
Vorwahlen
05741, 05743
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Obernfelde, Vierlinden
Adressen:
1. Stadt Lübbecke, Rathausstraße 1, 32312 Lübbecke
2. Kreis Minden-Lübbecke, Königstraße 30, 32423 Minden
3. Agentur für Arbeit Minden, Bahnhofstraße 25, 32423 Minden
Gemeinde Lübbecke – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:30
13:00 - 16:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
- Ein erster Entwurf für den Umbau des Lübbecker Großparkplatzes zu einem Wohnquartier wurde im Bauausschuss vorgestellt und erhielt viel Zustimmung, aber es gibt noch keinen Bebauungsplan.
- Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 5/17/180 "Südlich Mindener Straße/Westlich Reineburgstraße" am 09.12.2024.
- Satzungsbeschluss 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. A 8 "Lehmstichweg" am 09.12.2024.
- Abwägungs- und Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 3/33/178 Westlich Kutscherweg am 18.03.2024.
- Abwägungs- und Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. G 42 Heekeweg am 06.02.2024.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Baugrenze und Baulinie?
Baugrenze und Baulinie sind beide Instrumente zur Steuerung der Bebauung, unterscheiden sich aber in ihrer Verbindlichkeit:
Baugrenze:
- Gebäude dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Bietet Flexibilität in der Platzierung des Gebäudes.
Baulinie:
- Gebäude müssen auf der Baulinie errichtet werden.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baulinie ist nicht zulässig.
- Geringfügige Überschreitungen können zugelassen werden.
- Schafft eine einheitliche Bauflucht, z.B. entlang einer Straße.
Baulinien werden oft verwendet, um ein einheitliches Straßenbild zu erzeugen, während Baugrenzen mehr Gestaltungsspielraum lassen.
Was ist eine Grundflächenzahl (GRZ) im Bebauungsplan?
Die Grundflächenzahl (GRZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks. Sie gibt an, welcher Anteil des Baugrundstücks maximal überbaut werden darf. Beispiele:
- GRZ 0,4: 40% der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden
- GRZ 0,6: 60% der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden
Zur überbauten Fläche zählen:
- Gebäude
- Garagen und überdachte Stellplätze
- Nebenanlagen wie Terrassen oder Schwimmbäder
Die GRZ dient dazu, eine ausreichende Durchgrünung und Versickerungsfläche sicherzustellen und eine Überdichtung zu verhindern.