Linden ist eine Kleinstadt im mittelhessischen Landkreis Gießen.
Bundesland
Regierungsbezirk
Landkreis
Einwohner
12.925 (31. Dez. 2017)
Postleitzahl
35440
Vorwahl
06403
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Baiernrain, Berg, Brandmoor, Fraßhausen, Glsingerweg, Haaghof, Holmblock, Jobstgreuth, Kolbing, Leiten, Linden, Lindenerkoog, Lochen, Nordenberg, Pahlkrug, Reichertshausen, Reuth, Schlickenried, Verhorn, Waldhaus, Weiherhof, Wilhelmsgreuth, Baiernrain, Berg, Brandmoor, Fraßhausen, Glüsingerweg, Haaghof, Holmblock, Jobstgreuth, Kolbing, Leiten, Lindenerkoog, Lochen, Nordenberg, Pahlkrug, Reichertshausen, Reuth, Schlickenried, Verhorn
Adressen:
1. Stadtverwaltung Linden, Rathausplatz 1, 35440 Linden
2. Bürgeramt Linden, Bahnhofstraße 10, 35440 Linden
3. Ordnungsamt Linden, Hauptstraße 20, 35440 Linden
Gemeinde Linden – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
In der Stadt Linden, speziell im Ortsteil Leihgestern, befinden sich derzeit zwei Bebauungspläne im Verfahren:
- Die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 70 „Spielplatz Nördlich Breiter Weg“.
- Die Aufstellung der Flächennutzungsplanänderung im Bereich des Bebauungsplans „Spielplatz Nördlich Breiter Weg“.
FAQ
Worin unterscheiden sich Bebauungsplan und Flächennutzungsplan?
Die Hauptunterschiede zwischen Bebauungsplan und Flächennutzungsplan sind:
- Detaillierungsgrad:
Bebauungsplan: Sehr detailliert, regelt konkrete Bebauung einzelner Grundstücke
Flächennutzungsplan: Grobe Richtlinien für größere Gebiete - Rechtliche Verbindlichkeit:
Bebauungsplan: Rechtsverbindlich für Bürger und Verwaltung
Flächennutzungsplan: Nur innerhalb der Verwaltung bindend - Maßstab:
Bebauungsplan: Meist 1:1000 oder 1:500
Flächennutzungsplan: Meist 1:10000 oder 1:5000 - Geltungsbereich:
Bebauungsplan: Begrenztes Gebiet
Flächennutzungsplan: Gesamtes Gemeindegebiet
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.