Fleckeby (dänisch Flækkeby) ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Fleckeby ist Hauptort in Südschwansen
Bundesland
Kreis
Rendsburg-Eckernförde
Einwohner
2144 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
24357
Vorwahl
04354
Adresse der Amtsverwaltung
Website
Ortsteile
Ahrensberg, Börm, Eckhorst, Engsiek, Fellhorst, Götheby-Holm, Grevensberg, Herweg,GemGby, Jettmark, Karlsstift, Lehmsiekberg, Louisenlund, Moorkate, Saar, Schaltstation, Schlagtor, Wellrade, Wolfskrug, Ahrensberg, Börm, Eckhorst, Engsiek, Fellhorst, Götheby-Holm, Grevensberg, Jettmark, Karlsstift, Lehmsiekberg, Louisenlund, Moorkate, Saar, Schaltstation, Schlagtor, Wellrade, Wolfskrug
Gemeinde Fleckeby – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was ist ein Flächennutzungsplan?
Ein Flächennutzungsplan (FNP) ist ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in groben Zügen darstellt. Er zeigt:
- Wohnbauflächen
- Gewerbliche Bauflächen
- Grünflächen
- Verkehrsflächen
- Flächen für Gemeinbedarf
Im Gegensatz zum Bebauungsplan ist der Flächennutzungsplan nicht rechtsverbindlich für Bürger, sondern dient als Richtlinie für die Verwaltung und als Grundlage für die Erstellung von Bebauungsplänen.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.