Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

Bebauungsplan - Daten

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Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Irschenberg

Irschenberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Einwohner
3197 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
83737
Vorwahlen
08062, 08025, 08064, 08020
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Ableiten, Alb, Auerschmied, Aufham, Berger, Bernrain, Biberg, Brandlberg, Brandstatt, Buchbichl, Buchfeld, Eichbichl, Fehleiten, Fuss, Gehrer, Giglberg, Grainholzer, Graßau, Hackling, Harrain, Heimatsreut, Heimberg, Hinterholz, Hinteröd, Hochholz, Hofer, Huber, Imbuchs, Immenfeld, Jedling, Karlinger, Kasthub, Katzenberg, Kirchsteig, Lanzing, Leiten, Loiderding, Marksteiner, Moos, Neukirchen
Adressen:
1. Gemeinde Irschenberg, Hauptstraße 1, 83737 Irschenberg
2. Landratsamt Miesbach, Kirchplatz 1, 83714 Miesbach
3. Finanzamt Miesbach, Bahnhofstraße 1, 83714 Miesbach
Öffnungszeiten
Montag: 08:00 - 11:30 Dienstag: 08:00 - 11:30 Mittwoch: 08:00 - 11:30 Donnerstag: 08:00 - 11:30 14:00 - 15:30 Freitag: 08:00 - 11:30 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen

FAQ

Was ist eine Geschossflächenzahl (GFZ) im Bebauungsplan?

Die Geschossflächenzahl (GFZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks in Bezug auf die Geschossfläche. Sie gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Beispiele:

  • GFZ 0,8: Die Geschossfläche darf 80% der Grundstücksfläche betragen
  • GFZ 1,2: Die Geschossfläche darf 120% der Grundstücksfläche betragen

Zur Geschossfläche zählen die Flächen aller Vollgeschosse, einschließlich der Umfassungswände. Die GFZ ermöglicht eine Steuerung der Bebauungsdichte und beeinflusst das Erscheinungsbild eines Gebiets.

Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?

Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:

  • Dauer: Mindestens ein Monat
  • Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
  • Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
  • Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
  • Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)

Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.

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Vereinfachtes / Beschleunigtes Verfahren

Nach § 13 BauGB kann die planende Gemeinde einen Bebauungsplan auch in einem „vereinfachten“ bzw. einem „beschleunigten Verfahren“ zur schnelleren Schaffung von Wohnraum aufstellen; nach § 13a im Innenbereich 

Da das Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans so lange dauert, bis er in Kraft tritt, können die Gemeinden eine Veränderungssperre für das Gebiet oder einen Teil davon erlassen. So kann vermieden werden, dass in der Entwurfsphase Bauprojekte durchgeführt werden, die dem ursprünglichen Plan zuwiderlaufen. Eine Änderungssperre ist gesetzlich zunächst für zwei Jahre gültig. Die Gemeinde kann diese Frist bei Bedarf um ein drittes Jahr verlängern. Wenn besondere Umstände es erfordern, kann die Gemeinde mit Zustimmung der höheren Verwaltungsbehörde die Dauer der Veränderungssperre auf ein viertes Jahr ausdehnen. Damit ist jedoch aus Sicht des Eigentumsschutzes die maximale Dauer für eine entschädigungslos hinzunehmende Duldung einer Veränderungssperre erreicht.

Alternativ zu einer Veränderungssperre kann die Gemeinde die Entscheidung über einzelne Bauvorhaben jeweils um bis zu einem Jahr zurückstellen lassen.