Johanniskirchen ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.
Bundesland
Regierungsbezirk
Niederbayern
Landkreis
Rottal-Inn
Einwohner
2520 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
84381
Vorwahl
08564
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Albanöd, Ammersdorf, Apfelbach, Bahnzaun, Brand, Brunndobl, Dannschachten, Dummeldorf, Fabach, Gerlstetten, Gietzering, Gmain, Gschaid, Guteneck, Haselbach, Heißenhub, Holzmann, Holzweber, Kauschöd, Keföd, Kennersberg, Kölblöd, Kraham, Lapperding, Lengham, Miesing, Minihof, Oberbubach, Oberpfaffing, Oberreut, Oberstadl, Pötzing, Poppenwimm, Rabenbrunn, Reisawimm, Rudlfing, Sarzen, Schaföd, Schlßlöd, Schornbach
Adressen:
1. Gemeindeverwaltung Johanniskirchen, Hauptstraße 1, 84428 Johanniskirchen
2. Landratsamt Rottal-Inn, Ludwigstraße 4, 84326 Gangkofen
3. Amtsgericht Eggenfelden, Klosterstraße 1, 84375 Eggenfelden
Gemeinde Johanniskirchen – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.