Der Markt grenzt unmittelbar nordwestlich an die Stadt Regensburg und stellt sich als wichtiger Schulstandort im Landkreis dar
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberpfalz
Landkreis
Einwohner
13.286 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
93138
Vorwahlen
0941, 09404
Adresse derMarktverwaltung
Website
Ortsteile
Einhausen, Gewald, Hohensand, Oppersdorf, Pielmhle, Rodau, Schwerdnermhle, Einhausen, Gewald, Hohensand, Oppersdorf, Pielmühle, Rodau, Schwerdnermühle
Adressen:
1. Gemeinde Lappersdorf, Rathausplatz 1, 93138 Lappersdorf
2. Finanzamt Regensburg, Äußere Regensburger Str. 1, 93055 Regensburg
3. Landratsamt Regensburg, Gabelsbergerstraße 2, 93053 Regensburg
Gemeinde Lappersdorf – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Es gibt keine neuen Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in Lappersdorf in den bereitgestellten Quellen, da die letzten Informationen aus dem Jahr 2022 stammen.
FAQ
Was bedeuten die verschiedenen Farben in einem Bebauungsplan?
Die Farben in einem Bebauungsplan haben eine standardisierte Bedeutung gemäß der Planzeichenverordnung:
- Gelb: Wohnbauflächen
- Orange: Gemischte Bauflächen
- Lila: Gewerbliche Bauflächen
- Grau: Sonderbauflächen
- Hellrot: Straßenverkehrsflächen
- Hellgrün: Öffentliche Grünflächen
- Dunkelgrün: Private Grünflächen
- Blau: Wasserflächen
- Braun: Flächen für die Landwirtschaft
- Dunkelgrün mit Baumdarstellung: Waldflächen
Diese Farbgebung erleichtert das schnelle Erfassen der geplanten Nutzungen. Zusätzlich werden oft Schraffuren oder Symbole verwendet, um weitere Details zu kennzeichnen.
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.