Palling ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Traunstein.
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Einwohner
3488 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
83349
Vorwahl
08629
Adresse der Gemeinde
Website
Ortsteile
Allerding, Barmbichl, Baumham, Freutsmoos, Genetsham, Gengham, Grafetstetten, Haistrach, Harpfetsham, Haslach, Höhenstetten, Hörmetsham, Jegling, Kamping, Katzwalchen, Lampertsham, Oberhafing, Obersommering, Ranham, Stalling, Stetten, Thalham, Unterhafing, Untersommering, Volkrading, Allerding, Barmbichl, Baumham, Freutsmoos, Genetsham, Gengham, Grafetstetten, Haistrach, Harpfetsham, Haslach, Höhenstetten, Hörmetsham, Jegling, Kamping, Katzwalchen
Adressen:
1. Gemeinde Palling, Hauptstraße 1, 83349 Palling
2. Bürgeramt Palling, Hauptstraße 1, 83349 Palling
3. Landratsamt Traunstein, Rosenheimer Straße 45, 83278 Traunstein
Gemeinde Palling – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Baugrenze und Baulinie?
Baugrenze und Baulinie sind beide Instrumente zur Steuerung der Bebauung, unterscheiden sich aber in ihrer Verbindlichkeit:
Baugrenze:
- Gebäude dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Bietet Flexibilität in der Platzierung des Gebäudes.
Baulinie:
- Gebäude müssen auf der Baulinie errichtet werden.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baulinie ist nicht zulässig.
- Geringfügige Überschreitungen können zugelassen werden.
- Schafft eine einheitliche Bauflucht, z.B. entlang einer Straße.
Baulinien werden oft verwendet, um ein einheitliches Straßenbild zu erzeugen, während Baugrenzen mehr Gestaltungsspielraum lassen.
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.