Schnaittenbach ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach etwa 75 km östlich von Nürnberg.
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberpfalz
Landkreis
Amberg-Sulzbach
Einwohner
4175 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
92253
Vorwahlen
09622, 09604, 09608, 09606
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Demenricht, Forst, Haidhof, Haidmhle, Scharhof, Seblasmhle, Demenricht, Forst, Haidhof, Haidmühle, Scharhof, Seblasmühle
Adressen:
1. Gemeinde Schnaittenbach
Hauptstraße 24
92253 Schnaittenbach
2. Landratsamt Amberg-Sulzbach
Hauptstraße 24
92224 Amberg
3. Finanzamt Schwandorf
Klenzestraße 6
92421 Schwandorf
Öffnungszeiten
Montag: 07:30 - 16:15
Dienstag: 07:30 - 16:15
Mittwoch: 07:30 - 16:15
Donnerstag: 07:30 - 16:15
Freitag: 07:30 - 13:00
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was ist eine Geschossflächenzahl (GFZ) im Bebauungsplan?
Die Geschossflächenzahl (GFZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks in Bezug auf die Geschossfläche. Sie gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Beispiele:
- GFZ 0,8: Die Geschossfläche darf 80% der Grundstücksfläche betragen
- GFZ 1,2: Die Geschossfläche darf 120% der Grundstücksfläche betragen
Zur Geschossfläche zählen die Flächen aller Vollgeschosse, einschließlich der Umfassungswände. Die GFZ ermöglicht eine Steuerung der Bebauungsdichte und beeinflusst das Erscheinungsbild eines Gebiets.
Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?
"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:
- Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
- Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
- Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
- Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
- Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen
Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.