Die Stadt Stadtlohn (plattdeutsch Stadlaun) liegt im westlichen Münsterland im Nordwesten des Landes Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Stadt des Kreises Borken im Regierungsbezirk Münster.
Bundesland
Kreis
Einwohner
20.458 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
48703
Vorwahl
02563
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Almsick, AmEsch, Berkelhook, Bockwinkel, Breul, Bren, Estern, Estern-Bren, Feldkamp, Hegebrock, Hengeler-Wendfeld, Hilgenberg, Hordt, Hundewick, Immingfeld, Linward, Losberg, Wenning, Wenningfeld, Wessendorf, Almsick, AmEsch, Berkelhook, Bockwinkel, Breul, Büren, Estern, Estern-Büren, Feldkamp, Hegebrock, Hengeler-Wendfeld, Hilgenberg, Hordt, Hundewick, Immingfeld, Linward, Losberg, Wenning, Wenningfeld, Wessendorf
Adressen:
1. Stadtverwaltung Stadtlohn
Rathausplatz 1
48703 Stadtlohn
2. Bürgerbüro Stadtlohn
Rathausplatz 1
48703 Stadtlohn
3. Ordnungsamt Stadtlohn
Rathausplatz 1
48703 Stadtlohn
Gemeinde Stadtlohn – Öffnungszeiten
- Montag: 08:30 - 12:00
14:00 - 15:00
- Dienstag: 08:30 - 12:00
14:00 - 15:00
- Mittwoch: 08:30 - 12:00
14:00 - 15:00
- Donnerstag: 08:30 - 12:00
14:00 - 15:00
- Freitag: 08:30 - 12:30
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was bedeuten die verschiedenen Farben in einem Bebauungsplan?
Die Farben in einem Bebauungsplan haben eine standardisierte Bedeutung gemäß der Planzeichenverordnung:
- Gelb: Wohnbauflächen
- Orange: Gemischte Bauflächen
- Lila: Gewerbliche Bauflächen
- Grau: Sonderbauflächen
- Hellrot: Straßenverkehrsflächen
- Hellgrün: Öffentliche Grünflächen
- Dunkelgrün: Private Grünflächen
- Blau: Wasserflächen
- Braun: Flächen für die Landwirtschaft
- Dunkelgrün mit Baumdarstellung: Waldflächen
Diese Farbgebung erleichtert das schnelle Erfassen der geplanten Nutzungen. Zusätzlich werden oft Schraffuren oder Symbole verwendet, um weitere Details zu kennzeichnen.
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.