In der frühen Neuzeit verlor der Ort an Bedeutung und sank zu einer Ackerbürgerstadt herab. Im Mittelalter wurde in der Stadt Fernhandel betrieben und sie war Mitglied der Hanse, weswegen sie seit dem 24. Eine große wirtschaftliche Rolle spielt in der Gegenwart der Tourismus. In der frühen Neuzeit verlor der Ort an Bedeutung und sank zu einer Ackerbürgerstadt herab
Bundesland
Regierungsbezirk
Kreis
Hochsauerlandkreis
Einwohner
7974 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
59964
Vorwahlen
02982, 02981, 05632
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Berge, Roninghausen, Berge, Roninghausen
Adressen:
1. Stadtverwaltung Medebach
Bahnhofstraße 4
59964 Medebach
2. Bürgeramt Medebach
Hauptstraße 1
59964 Medebach
3. Ordnungsamt Medebach
Am Markt 1
59964 Medebach
Gemeinde Medebach – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
14:00 - 15:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die Hansestadt Medebach hat kürzlich den Bebauungsplan Nr. 47 für die Erweiterung des Ringelfeldwegs veröffentlicht. Zudem gibt es die 41. Änderung des Flächennutzungsplanes und die 37. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt. Ein weiterer Bebauungsplan, Nr. 45 „Südwall“, wurde ebenfalls entwickelt und enthält Informationen zum Umweltzustand bei der Nichtdurchführung der Planung.
FAQ
Was sind die typischen Inhalte eines Bebauungsplans?
Ein Bebauungsplan enthält typischerweise:
- Planzeichnung: Graphische Darstellung der Festsetzungen
- Textliche Festsetzungen: Ergänzende Regelungen zur Planzeichnung
- Begründung: Erläuterung der Planungsziele und -inhalte
- Umweltbericht: Darstellung der Umweltauswirkungen der Planung
Typische Festsetzungen umfassen:
- Art der baulichen Nutzung (z.B. Wohngebiet, Gewerbegebiet)
- Maß der baulichen Nutzung (z.B. Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl)
- Bauweise (z.B. offene oder geschlossene Bauweise)
- Überbaubare Grundstücksflächen (Baugrenzen, Baulinien)
- Verkehrsflächen
- Grünflächen und Pflanzgebote
- Flächen für Ver- und Entsorgungsanlagen
- Flächen für den Gemeinbedarf
Wie werden Ausnahmen und Befreiungen von Bebauungsplan-Festsetzungen geregelt?
Ausnahmen und Befreiungen von Bebauungsplan-Festsetzungen sind möglich:
Ausnahmen (§ 31 Abs. 1 BauGB):
- Müssen im Bebauungsplan ausdrücklich vorgesehen sein
- Können unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden
- Beispiel: Überschreitung der Baugrenze für untergeordnete Bauteile
Befreiungen (§ 31 Abs. 2 BauGB):
- Möglich, auch wenn nicht im Bebauungsplan vorgesehen
- Erfordern besondere Gründe (z.B. städtebauliche Gründe, Härtefälle)
- Dürfen Grundzüge der Planung nicht berühren
- Öffentliche Belange nicht beeinträchtigen
- Nachbarliche Interessen berücksichtigen
Beide Möglichkeiten bieten Flexibilität bei der Anwendung des Bebauungsplans, unterliegen aber strengen Voraussetzungen.