Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

Bebauungsplan - Daten

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Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Dorsten

Die Stadt Dorsten liegt im Übergang vom südlichen Münsterland zum nördlichen Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen an der Lippe, etwa 24 km von deren Mündung in den Rhein entfernt
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk
Kreis
Einwohner
74.551 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
46282, 46284, 46286
Vorwahlen
02362, 02369, 02866
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Emmelkamp, HausHagenbeck, Hervest, Holsterhausen, Sölten, Wenge, Emmelkamp, HausHagenbeck, Hervest, Holsterhausen, Sölten, Wenge
Öffnungszeiten
Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Samstag: Sonntag:
Der Bebauungsplan-Entwurf für das GHS-Areal in Dorsten wird frühestens in der ersten Hälfte 2025 dem Umwelt- und Planungsausschuss vorgelegt. Eine Abstimmung zwischen der Stadt und dem Planungsbüro zu den eingegangenen Stellungnahmen hat stattgefunden, und die Stellungnahmen werden gesichtet und bewertet. Der Entwurf soll in der April-Sitzung zur Beschlussfassung vorgelegt und anschließend in die zweite Auslegung gebracht werden. Behörden und Bevölkerung haben dann vier Wochen Zeit, Anregungen und Bedenken vorzubringen. Der Satzungsbeschluss über den Bebauungsplan ist für September 2025 geplant.

Weitere Arbeiten umfassen die Aktualisierung und Vervollständigung der Artenschutzprüfung sowie Vorbereitungen zur Bodensanierung und Infrastrukturmaßnahmen. Es gibt auch Machbarkeitsüberlegungen für eine zukunftsweisende und nachhaltige Energieversorgung und Regenwassermanagement.

Eine Besprechung zu Erschließung und Vermarktung der Grundstücke ist für Anfang Februar geplant. Die Mülheimer Wohnungsbaugenossenschaft hat ihre Bereitschaft erklärt, sich mit einem genossenschaftlichen Projekt auf der GHS-Fläche zu engagieren.

FAQ

Was bedeutet "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan?

Die "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan legt fest, welche Nutzungen in einem Gebiet zulässig sind. Sie wird nach der Baunutzungsverordnung (BauNVO) bestimmt und umfasst:

  1. Wohngebiete (z.B. reines Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet)
  2. Mischgebiete
  3. Gewerbegebiete
  4. Industriegebiete
  5. Sondergebiete (z.B. Ferienhausgebiete, Einkaufszentren)

Die Festsetzung der Art der baulichen Nutzung:

  • Bestimmt den Charakter eines Gebiets
  • Regelt das Nebeneinander verschiedener Nutzungen
  • Verhindert störende Nutzungskonflikte
  • Steuert die städtebauliche Entwicklung

Was sind die typischen Darstellungen in einem Flächennutzungsplan?

Ein Flächennutzungsplan enthält typischerweise folgende Darstellungen:

  1. Wohnbauflächen
  2. Gemischte Bauflächen
  3. Gewerbliche Bauflächen
  4. Sonderbauflächen (z.B. Einkaufszentren, Hochschulen)
  5. Grünflächen
  6. Waldflächen
  7. Landwirtschaftliche Flächen
  8. Verkehrsflächen
  9. Ver- und Entsorgungsanlagen
  10. Flächen für den Gemeinbedarf
  11. Wasserflächen
  12. Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft

Diese Darstellungen geben einen Überblick über die geplante Nutzung des gesamten Gemeindegebiets.

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Um den Sinn und Zweck eines Bebauungsplans zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, dass der Gesetzgeber bei der Verabschiedung des Baugesetzbuchs davon ausging, dass die Bebauung in einem so dicht besiedelten Land wie der Bundesrepublik Deutschland im Wesentlichen planmäßig erfolgen würde. Insofern ist in der Systematik des Gesetzes bis heute unverändert das Bebauungsplangebiet der Regelfall. Da man davon ausging, dass nicht jede Stadt zwangsweise überplant werden würde, hat der Gesetzgeber Gesetze erlassen, die es den Gemeinden erlauben, ihre Pläne zu ersetzen, wenn sie noch nicht überplant sind. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen beplanten und unbeplanten Gebieten in einen Innenbereich und einen Außenbereich.