Mit 147,91 Quadratkilometern ist sie die flächengrößte Gemeinde des Kreises Olpe.
Es ist anzunehmen, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Kirchhundem ab dem 8./9. Jahrhundert besiedelt worden ist. Juli 1969 als Ergebnis einer kommunalen Neugliederung entstanden ist. Der Raum wurde durch Rodungsbauern erschlossen, und zwar zunächst im Gebiet um das Alte Feld bei Kirchhundem und im Olpetal. Mit 147,91 Quadratkilometern ist sie die flächengrößte Gemeinde des Kreises Olpe.
Es ist anzunehmen, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Kirchhundem ab dem 8./9. Jahrhundert besiedelt worden ist
Bundesland
Regierungsbezirk
Kreis
Einwohner
11.220 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
57399
Vorwahlen
02723, 02764, 02759
Adresse der Gemeinde
Website
Adressen:
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Gemeinde Kirchhundem – Öffnungszeiten
- Montag: 08:30 - 12:30
- Dienstag: 08:30 - 12:30
- Mittwoch: 08:30 - 12:30
13:30 - 15:00
- Donnerstag: 08:30 - 12:30
- Freitag: 08:30 - 12:30
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Die neuesten Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in Kirchhundem betreffen verschiedene Änderungen und Ergänzungen bestehender Bebauungspläne. Es gibt multiple Änderungen des Bebauungsplans Nr. 9 "Altes Feld" mit bis zu fünf Änderungen, Änderungen des Bebauungsplans Nr. 1 "Welschen Ennest" und des Bebauungsplans Nr. 10 "Gewerbegebiet Welschen Ennest" mit mehreren Erweiterungen und Änderungen. Zudem gibt es Änderungen und Ergänzungen für andere Bebauungspläne wie den Bebauungsplan Nr. 8 "Gewerbegebiet Würdinghausen" und den Bebauungsplan Nr. 13 "Kurgebiet Oberhundem".
FAQ
Wie werden Ausnahmen und Befreiungen von Bebauungsplan-Festsetzungen geregelt?
Ausnahmen und Befreiungen von Bebauungsplan-Festsetzungen sind möglich:
Ausnahmen (§ 31 Abs. 1 BauGB):
- Müssen im Bebauungsplan ausdrücklich vorgesehen sein
- Können unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden
- Beispiel: Überschreitung der Baugrenze für untergeordnete Bauteile
Befreiungen (§ 31 Abs. 2 BauGB):
- Möglich, auch wenn nicht im Bebauungsplan vorgesehen
- Erfordern besondere Gründe (z.B. städtebauliche Gründe, Härtefälle)
- Dürfen Grundzüge der Planung nicht berühren
- Öffentliche Belange nicht beeinträchtigen
- Nachbarliche Interessen berücksichtigen
Beide Möglichkeiten bieten Flexibilität bei der Anwendung des Bebauungsplans, unterliegen aber strengen Voraussetzungen.
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.