Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

Bebauungsplan - Daten

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Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Nandlstadt

Nandlstadt ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Freising und gilt als ältester Hopfenanbauort der Welt
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Einwohner
5431 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahlen
85405, 85395
Vorwahl
08756
Adresse derMarktverwaltung
Website
Ortsteile
Aiglsdorf, Airischwand, Andorf, Bauernried, Baumgarten, Bockschwaig, Faistenberg, Figlsdorf, Goglhof, Großgrndling, Grndl, Hadersdorf, Haider, Hausmehring, Höllbauer, Holzen, Holzhaus, Kainrad, Kitzberg, Kleingrndling, Kollersdorf, Kronwinkl, Oberschwaig, Rehloh, Reith, Riedglas, Riedhof, Schatz, Thalsepp, Tölzkirchen, Wadensdorf, Zeilhof, Zulehen, Aiglsdorf, Airischwand, Andorf, Bauernried, Baumgarten, Bockschwaig, Faistenberg
Adressen:
1. Gemeindeverwaltung Nandlstadt, Hauptstraße 1, 85405 Nandlstadt
2. Standesamt Nandlstadt, Hauptstraße 1, 85405 Nandlstadt
3. Bürgerbüro Nandlstadt, Hauptstraße 1, 85405 Nandlstadt
Öffnungszeiten
Montag: 08:00 - 12:00 Dienstag: 08:00 - 12:00 Mittwoch: 08:00 - 12:00 Donnerstag: 08:00 - 12:00 Freitag: 08:00 - 12:00 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen

FAQ

Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?

Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:

  • Dauer: Mindestens ein Monat
  • Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
  • Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
  • Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
  • Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)

Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.

Was bedeutet "Erschließung" im Kontext eines Bebauungsplans?

"Erschließung" im Bebauungsplan bezieht sich auf die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, um ein Grundstück nutzbar und bebaubar zu machen. Dies umfasst:

  • Verkehrserschließung: Straßen, Wege, Parkplätze
  • Technische Erschließung: Anschlüsse an Wasser-, Abwasser-, Strom- und Gasnetze
  • Kommunikationsinfrastruktur: Telefon- und Internetleitungen
  • Entwässerung: Regenwasserableitung und ggf. Versickerungsanlagen
  • Öffentliche Einrichtungen: z.B. Straßenbeleuchtung, Bushaltestellen

Der Bebauungsplan legt fest, wie die Erschließung erfolgen soll und welche Flächen dafür vorgesehen sind. Die Kosten der Erschließung können teilweise auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.

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In Deutschland gibt es keine Unterschiede zwischen Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser. Dies gilt für das Planungs- und Bauverfahren. Auch bei den Qualitätsanforderungen an Gebäude gibt es keine Unterschiede.

Das Bundesinstitut für Bauforschung (BAU) sieht hier jedoch ein Problem: Mit der zunehmenden Zahl von Alleinlebenden steigt der Bedarf an Wohnraum. Die BAU empfiehlt daher, die Rechtsgrundlage für Wohnbaugenehmigungen um die Möglichkeit des Baus von Mehrfamilienhäusern zu erweitern.

Diese Empfehlung stützt sich auf Forschungsergebnisse, die zeigen, dass der Anteil der Einpersonenhaushalte von 14% im Jahr 1970 auf heute 25% gestiegen ist.