Jahrhunderts von großer Bedeutung war. plattdeutsch: Tönn, Tönnen und Tünn) ist ein Bade- und Luftkurort mit rund 5000 Einwohnern im Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein
Bundesland
Kreis
Nordfriesland
Einwohner
4908 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
25832
Vorwahlen
04861, 04862
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Ortsteile
Altendeich, AmKreuz, Blocksberg, Blockshof, Buttermilchskrug, Carstenshof, Diekhusen, Eichelhof, Elisenhof, Ellworth, Friesenhof, Goliatshof, Großolversum, Grünhaus, Havenstein, Hemmerdeich, Hochbohm, Jansenshof, Junkernhof, Junkernkoog, Kating, Katingmühle, Katingsiel, Kleinolversum, Langenhemme, Lerchenhof, Lietshof, Lilienhof, Lohgerberhof, Lüttsandhof, Marienhof, Neuhaus, Niehuus, Oldehöft, Pernör, Pernörhof, Postelhof, Riephof, Römerhof, Rotenspieker
Adressen:
1. Stadt Tönning, Amtsverwaltung, Breite Straße 6, 25832 Tönning
2. Kreis Nordfriesland, Dörferstraße 3, 25832 Tönning
3. Bürgeramt Tönning, Graftstraße 8, 25832 Tönning
Gemeinde Tönning – Öffnungszeiten
- Montag: 09:00 - 12:00
- Dienstag: 09:00 - 12:00
- Mittwoch: 09:00 - 12:00
- Donnerstag: 09:00 - 12:00
- Freitag: 09:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
FAQ
Was bedeutet "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan?
Die "Art der baulichen Nutzung" im Bebauungsplan legt fest, welche Nutzungen in einem Gebiet zulässig sind. Sie wird nach der Baunutzungsverordnung (BauNVO) bestimmt und umfasst:
- Wohngebiete (z.B. reines Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet)
- Mischgebiete
- Gewerbegebiete
- Industriegebiete
- Sondergebiete (z.B. Ferienhausgebiete, Einkaufszentren)
Die Festsetzung der Art der baulichen Nutzung:
- Bestimmt den Charakter eines Gebiets
- Regelt das Nebeneinander verschiedener Nutzungen
- Verhindert störende Nutzungskonflikte
- Steuert die städtebauliche Entwicklung
Was ist eine Veränderungssperre und wann wird sie erlassen?
Eine Veränderungssperre ist ein städtebauliches Sicherungsinstrument:
- Rechtliche Grundlage: § 14 BauGB
- Zweck: Sicherung der Planung während der Aufstellung eines Bebauungsplans
- Wirkung: Verbot bestimmter baulicher Veränderungen im Plangebiet
Erlassen wird sie:
- Nach Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan
- Wenn zu befürchten ist, dass Vorhaben die Planung erschweren könnten
- Durch Satzungsbeschluss der Gemeinde
Dauer:
- Zunächst zwei Jahre
- Verlängerbar um ein Jahr
- In besonderen Fällen nochmals um ein Jahr
Die Veränderungssperre schützt die Planungsabsichten der Gemeinde vor entgegenstehenden Entwicklungen.